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Karriere machen als Angestellter – mit klugem Selbstmarketing positiv auffallen statt auf den Erfolg zu warten

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Im Job positiv auffallen für mehr Erfolg im Beruf dank klugem Selbstmarketing als Angestellter – Karriere machen

Im Job positiv auffallen, den Chef positiv beeindrucken – das möchten wir doch im Grunde alle gerne. Wenn der Chef mich positiv auf dem Zettel hat, dann steigen meine Chancen. Und vieles wird leichter. Zum Beispiel, dass ich meine beruflichen Ziele erreiche. Ja, vielleicht macht der Job sogar (noch) mehr Spaß. Ich werde öfters gefragt: “Was kann ich denn tun, um positiv aufzufallen?” Meine Antwort dazu ist regelmäßig im ersten Schritt sehr kurz: “Lernen Sie kluges Selbstmarketing!”.

Das ist nicht unbedingt die Antwort, die viele hören wollen.Sie vielleicht auch gerade nicht, obwohl Sie interessieren sich ja irgendwie für das Thema, sonst hätten Sie den Artikel ja nicht aufgerufen ….

Warum ist dies nicht unbedingt die Antwort, die viele hören wollen?

  • Selbstmarketing klingt nach Arbeit und die einen hätten lieber gerne so ein 5-Punkte-Patentrezept in Wenn-Dann-Manier: Sage mir 5 Punkte – und wenn ich DIE mache, dann klappt´s bei mir ganz AUTOMATISCH mit dem Chef. Schade, doch dies gibt es leider nicht. Wenn Sie eins haben, dann wäre ich durchaus interessiert, mehr darüber zu erfahren.
  • Und bei vielen anderen geht bei dem Wort “Selbstmarketing” sofort die rote Lampe an.
  • Denn mit dem Selbstmarketing ist es so eine Sache. Hat es doch bei vielen Angestellten noch ein extrem schlechtes Image, ist total negativ besetzt.
  • Es wird mit permanentem “Sich-verkaufen-müssen” gleichgesetzt.  Mit Dauer-Anbiedern, mit Wichtigtuerei, mit Dampfplauderei. Damit, ständig und überall zu verkünden, wie toll man doch ist. Im Extremfall, wie bei einer kaputten Schallplatte, gebetsmühlenartig über die eigenen Leistungen und Erfolge zu reden.
  • Mit Menschen, die einem unsympathisch sind, die man nicht mag. Und so einer soll ich jetzt auch werden? NIEMALS! Never ever!
  • Gerade bei Menschen, die eher zurückhaltend oder schüchtern sind, ist die Vorstellung einer aktiven Selbstvermarktung eher peinlich oder unangenehm. Sich selbst “verkaufen” zu müssen, ist einfach nicht ihr Ding. Das kann man auch wirklich nachvollziehen. Denn selbst manche, eher extravertierte Menschen tun sich damit schwer.

Doch ich kann Sie beruhigen. Um diese (agressive und extrem einseitige) Art des Selbstmarketings, um das “Verkaufen um jeden Preis”, um das wichtigtuerische “Sich in den Vordergrund spielen und über die Erfolge reden“, um Angeberei & Co geht es hier gar nicht

Das möchte auch niemand.

Ich möchte Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie man das “Karriere managen” und das “Positiv auffallen” im Job auch anders gehen kann. Und zwar dank SMARTEM, klugen Selbstmarketing.

Das smarte, kluge Selbstmarketing hat viele Facetten.

Was damit gemeint ist und welche 3 Schüsselfaktoren dafür eine Rolle spielen, erfahren Sie im Artikel. Ebenso worauf Sie unbedingt achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Aggressives vs smartes Selbstmarketing – der feine Unterschied – machen Sie aus sich ein starkes Gesamtpaket

Smartes Selbstmarketing hat eine ganzheitliche Sicht. Es geht darum,

  • sich seiner Stärken und Talente viel mehr bewusst zu werden und so das Genie in sich hervorzulocken.
  • zu erkennen, wie man im Job positiv auffallen oder seinen Chef beeindrucken kann, wenn man strategisch und systematisch an die Sache herangeht und an den richtigen Stellschrauben dreht, auch ohne sich permanent “zu verkaufen”. Also einen Plan verfolgt.
  • Und es geht darum, wie man seine Denkweise und sein Handeln (neu) fokussiert, und versteht, dass man in Sachen “Karriere” Unternehmer in eigener Sache ist, der die Wünsche seiner internen Kunden erfüllt, der seine internen Kunden von sich begeistert kann. Damit andere meine Fähigkeiten und mein “Genie” endlich leichter entdecken. Und ich sie ihnen nicht permanent “aufschwatzen” oder “mich anbiedern” muss. 

Kluges oder smartes Selbstmarketing zielt darauf ab, aus Ihnen ein starkes Gesamtpaket zu machen.

Ein Gesamtpaket, welches in den Köpfes des oder der Chefs absolut positiv markiert ist.

Und genau hier liegt der feine Unterschied.

Smartes Selbstmarketing ist ein praxisbewährter, gangbarer Weg,

  • um die Wertschätzung und Anerkennung zu bekommen, die man sich wünscht.
  • um entdeckt zu werden anstatt sich aufzudrängen
  • um sich für das berufliche Weiterkommen zu empfehlen
  • oder sein “Karriere machen” geschickt und etwas aktiver in die Hand zu nehmen. Gerade auch für eher schüchterne oder zurückhaltende Menschen.

Das Schöne ist:  smartes Selbstmarketing kann man lernen. Ich glaube fest daran, dass jeder für sich einen Weg finden kann, um im Job positiv aufzufallen. Um für den Chef sichtbarer zu werden und an der eigenen Karriere zu feilen.

Und um Menschen genau dabei zu unterstützen, habe ich meinen Online Kurs “Im Job positiv auffallen und Karriere managen als Angestellter” konzipiert. Ein Kurs gerade auch für die, die kein Selbstmarketing mögen. Hier finden Sie jede Menge konkrete Tipps und praktische Hilfestellungen für smartes Selbstmarketing. Worauf soll ich achten? Wie kann ich vorgehen? Was sollte ich besser vermeiden? Nach meinem Kenntnisstand gibt es so etwas in dieser Form sonst noch nicht. In kurzen Lektionen mit Lern-Videos führe ich Sie Schritt-für-Schritt zu “Ihrem Weg”. Schauen Sie sich doch gleich einige kostenlose Vorschaulektionen an.

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Bevor wir uns die oben angesprochenen Schlüsselffaktoren etwas genauer ansehen, möchte ich Ihnen noch 3 typische Denkhaltungen vieler Angestellter nahebringen.

Denkhaltungen, die aus meiner Sicht vielfach echte Denkfehler sind. Denkhaltungen, die ich anfangs auch hatte. Bis ich gemerkt habe, dass ich damit schlicht und ergreifend nicht das erreichen kann, was ich mir vorgestellt habe.

Für mich sind diese Denkhaltungen echte Karrierekiller. Denn sie verhindern massiv, dass ich mich überhaupt aktiver mit (smartem) Selbstmarketing beschäftige.

Prüfen Sie doch einmal für sich, ob es Ihnen genauso geht.

3 fatale Denkfehler vieler Angestellter

Denkfehler #1: “Ich brauche kein Selbstmarketing! Ich mache doch gute Arbeit – irgendwann wird das honoriert”

Wenn ich diesen Satz höre (und ich bekomme ihn sehr, sehr oft zu hören), habe ich jedes Mal wieder eine Gänsehaut.

Warum?

Weil ich früher auch so gedacht habe. Weil ich fest daran geglaubt habe, das Fleiß und gute Arbeit allein ausreichen, um berufliche Ziele zu erreichen oder sich im Job weiterzuentwickeln. Oder nennen wir es mit dem Oberbegriff: um Karriere zu machen.

Es ist der typische “Strohhalm”, an den sich viele klammern. Um mit sich im Reinen zu sein, dass man ja bloß kein aggressives Selbstmarketing betreiben muss. Ist ja nicht nötig. Wird ja auch so klappen.

Und heute?

Heute ist diese „Herr Fleißig“ oder „Frau Strebsam“-Denke für mich einer der größten Karriereverhinderer, den ich kenne.

Warum? Weil hier der unerschütterliche Glaube daran zu Tage tritt, dass die anderen, auf die es ankommt, schon von sich aus sehen, was man leistet. Und ich deshalb nicht aktiv werden muss. Ich mache einfach so weiter wie bisher – ich bin ja gut.

Dieser Glaube ist nach wie vor in den Köpfen vieler Angestellter wie eingefräst. So wie bei mir früher (leider) auch.

Am liebsten möchte man ihnen entgegenschreien:  Träumt weiter!

Es ist bitter, aber (leider) Realität in vielen Unternehmen: Gehen Sie besser davon aus, dass andere nicht einfach so ihre Fähigkeiten entdecken werden (denn leider wird nur selten jemand aktiv danach suchen). Und nein, leider auch viele Chefs nicht.

In den wenigsten Fällen werden sich nach meiner Wahrnehmung Karrieren allein durch Fleiß und gute Arbeit entwickeln. Sie sind Grundvoraussetzungen, das Fundament. 100% davon werden einfach als selbstverständlich vorausgesetzt. Aber mehr m.E. nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Denkfehler #2: “Mein Chef sieht mich genauso (gut), wie ich mich sehe”  – 3 typische Praxis-Beispiele, wo das leider gerade nicht so ist

Angestellte überschätzen regelmäßig das, was ihr Chef von ihnen und ihren Leistungen mitbekommt. Und so passen mein Selbstbild und das Fremdbild, was mein Chef von mir hat, nicht zusammen.Doch weil ich das oftmals gar nicht weiß, ändere ich nichts.

Nehmen wir als Beispiel Herrn Fleißig und dazu 3 typische Fälle aus der Praxis

Beispiel 1

Über seine Erfolge redet Herr Fleißig nie oder kaum, denn er hasst agressives Selbstmarketing und denkt, dass sein Chef schon weiß, was er leistet. Doch dies ist nicht der Fall.

  • So weiß sein Chef nicht, dass der neue Kunde nur aufgrund Herrn Fleißigs Empathie gewonnen wurde und weil er Unmögliches möglich gemacht hat.
  • Auch weiß der Chef nicht, dass das letzte Projekt nur deswegen “in time” und erfolgreich abgeschlossen werden konnte, weil Herr Fleißig im Hintergrund unermüdlich und hartnäckig alles zusammengehalten und gemanaged hat.
  • Das dicke, dicke Lob des Lieferanten aus der letzten E-Mail, die der Lieferant an Herr Fleißig geschickt hat, hat sein Chef nie zu Gesicht bekommen.
  • Dass die Firma einiges an Geld gespart hat, weil Herr Fleißig in seinem Arbeitsbereich einige Abläufe umgestellt hat, davon ahnt der Chef ebenfalls nichts. Diese Liste an Beispielen liesse sich beliebig weiterführen.

Beispiel 2

Auch in Sitzungen oder Besprechungen sagt Herr Fleißig selten etwas. Er hört lieber zu, nimmt alles auf und handelt im Anschluss. Nur davon bekommt sein Chef leider kaum etwas mit. Herr Fleißig glaubt aber wieder, dass der Chef genau weiß, was er (Herr Fleißig) drauf hat, auch wenn er nichts sagt.

Doch versetzen wir uns in die Lage des Chefs:

  • Der Chef sieht nur, dass Herr Fleißig extrem still ist. Und daher denkt, dass Herr Fleißig nichts dazu beizutragen hat.
  • Die Erfolge aus den Initiativen von Herrn Fleißig, die schreibt der Chef anderen zu. Die Leistung von Herrn Fleißig geht dabei unter.
  • Auch dass Herr Fleißig jedes Mal perfekt vorbereitet ist, davon bekommt sein Chef nichts mit. Die Lorbeeren ernten regelmäßig die anderen.

Sie können jetzt sagen: “Schön blöd, der Herr Fleißig, wenn der auch nichts sagt.” Ja, da haben Sie wohl Recht. Es ist zugegeben Schwarz-Weiß-Malerei. Doch ich erlebe es in der Praxis so oft, dass genau hier der Hund begraben liegt.

Herr Fleißig ist einfach nicht sichtbar genug.Und je größer das Unternehmen, je größer und komplexer der eigene Bereich oder die eigene Abteilung, umso größer ist die Gefahr.

Beispiel 3

Auch bei Präsentationen von Teamergebnissen oder Ausarbeitungen hält Herr Fleißig sich lieber im Hintergrund und lässt anderen den Vortritt. Dass viele der als so genial eingestuften Ideen von ihm sind, erfährt niemand. Seine Kollegen wissen zwar um seine Qualitäten, aber sein Chef bekommt davon nichts mit.

Man könnte diese Beispielliste fast unendlich weiterführen. Etwa, dass manche Angestellte in Besprechungen und Meetings aus ihrer Sicht wertvolle Beiträge leisten, indem sie wichtige Risiken oder Probleme ansprechen. Dass dies bei anderen und vor allem dem Chef vielfach aber so ankommt, dass sie lediglich als “Hindernisdenker”, “Bedenkenträger”, “Problemsucher” oder gar “Erbsenzähler” wahrgenommen werden, das wissen sie nicht. Und dass gerade der Chef bei ihnen die “Lösungorientierung” vermisst, auch nicht.

Und was ist die bittere Folge?

Wenn es um wichtige und spannende Aufgaben geht, wenn es um Aufgaben geht, die mehr Sichtbarkeit bringen würden, mit denen man sich intern profilieren könnte, dann wird meist einer der Kollegen damit beauftragt, obwohl Herr Fleißig dies eigentlich auch könnte.

Dass sein Chef ihm dies aber gar nicht zutraut, das weiß Herr Fleißig noch nicht einmal.

Sie können für sich selbst überlegen, ob dies alles karriereförderlich ist oder nicht.

Fleiß und gute Arbeit sind klasse – aber sie nützen eben nichts, wenn sie niemand sieht.

Deshalb ist ein Aspekt positiven, smarten Selbstmarketings, über die eigenen Leistungen und Erfolge reden zu können bzw. dafür zu sorgen, dass der Chef diese sieht und erkennt. Dass er darüber informiert ist, was ich tue. Und zwar, indem man es geschickt anstellt.

  • Nicht anbiedernd, sondern klug.
  • Nicht laut angebend, sondern strategisch und geplant.

Was Sie tun können, damit Ihr Chef mehr erkennt, was Sie leisten

Zu wissen, WIE man über die eigenen Leistungen + Erfolge  reden kann oder sie ins Spiel bringt, um positiv aufzufallen, ist ein Ansatzpunkt, mit dem Sie als Angestellter relativ schnell positive Wirkungen erzielen können. Quick Wins sozusagen. Sie sind bereits ein Teil vom Schlüsselfaktor 3 für das “Positiv auffallen” (siehe unten Schlüsselfaktor 3: Der positive emotionale Gesamteindruck).

Mit konkreten Tipps und (Formulierungs)beispielen dazu beschäftigt sich mein Mini-Kurs “Hallo Chef! – Tue Gutes darüber – Erprobte Tipps, damit Ihr Chef besser erkennt, was Sie leisten”. Ihn gibt es als kostenlosen Willkommensbonus für Newsletter-Interessenten. Und er enthält Tipps, die auch für eher schüchterne oder zurückhaltende Menschen anwendbar sind.

Um was geht es dabei?

  • Entwicklen Sie zuerst ein Gefühl dafür, welche Erwartungen und Wünsche Ihr Chef ganz konkret hat und dann geben Sie ihm das, was er will.
  • Wenn Sie eine Gelegenheit haben, über Ihre Leistungen und Erfolge zu reden: Nutzen Sie Sprachmuster, die Sie positiv dastehen lassen (und bei Chefs typischerweise gut ankommen)
  • Überlassen Sie nichts dem Zufall. Seien Sie auch auf Situationen bzw. Gelegenheiten vorbereitet, die ad hoc, ungeplant, zufällig kommen. Und das sind wahrscheinlich viele, z.B. die Frage auf dem Flur “Wo stehen wir eigentlich mit ….” Damit Ihnen hier genau das einfällt, was Sie rüberbringen wollen. Und Sie sich nicht, wie bei so vielen von uns, hinterher ärgern, was Sie noch alles hätten sagen können oder wollen.
  • Viele tun sich deswegen extrem schwer, über ihre Leistungen zu reden, weil sie nicht wissen, wie sie eine passende Gelegenheit bekommen, weil sie keine Aufhänger finden. Schließlich kann man ja nicht einfach so zum Chef gehen und sagen “So, jetzt hören Sie mir mal ein paar Minuten zu, damit ich Ihnen erzählen kann, was ich Tolles gemacht habe”. Nutzen Sie daher Techniken, um sich selbst geschickt (und gar nicht unangenehm) immer wieder Aufhänger zu verschaffen, um über die eigenen Leistungen und Erfolge reden zu DÜRFEN und sie gegenüber dem Chef bekannt zu machen.

Und genau um diese Punkte dreht sich der Mini-Kurs. 4 Tage. 4 Lern-Videos. Plus weitere Tipps für Ihren Erfolg.

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Als Willkommensbonus erhalten Sie den 4-teiligen E-Mail/Video-Kurs für Angestellte “Hallo Chef! – Tue Gutes und rede darüber – Erprobte Tipps, damit Ihr Chef besser erkennt, was Sie leisten” .

“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

Doch kommen wir nach diesem kleinem Exkurs wieder zurück zu den Denkfehlern. Der dritte Denkfehler steht ja noch aus.

Denkfehler #3 “Um positiv aufzufallen und damit meine Leistung anerkannt wird, strenge ich mich noch mehr an”

Manche Angestellte, die schon einen Schritt weiter und sich daher schon bewusst sind, dass sie noch „etwas anderes“ brauchen, die sich schon bewusst sind, dass eine gewisse Form des Marketings förderlich sein kann, verfolgen die „Mehr bringt mehr“-Strategie.

Was ist die “Mehr bringt mehr”-Strategie?

Sie glauben, wenn sie (noch mehr) gute Arbeit machen, sich noch mehr anstrengen, noch fleißiger sind, dann … ja dann, denn wird es den anderen irgendwann wie Schuppen von den Augen fallen. Dann werden sie aufsteigen, wie Phönix aus der Asche. Dann wird der Chef ihre Qualitäten endlich erkennen.

Kann klappen, wird es in sehr vielen Fällen aber nicht.

Warum?

Weil sie meistens lediglich mehr von dem tun, was sie bisher schon tun. Und außer dem „Mehr“ nichts ändern.

Sie hoffen darauf, dass endlich das „Mehr“ für sich spricht. Dass sie durch das „Mehr“ sichtbarer werden (“irgendwann muss es ja mal auffallen”).

Sie können sich selbst überlegen, für wie wahrscheinlich Sie das halten.

Wie oben schon gesagt: überprüfen Sie einmal ehrlich sich selbst gegenüber, ob Sie nicht auch die ein oder andere ähnliche Denkhaltung haben.
  • Falls nein: prima, dann müssen Sie hier nichts mehr “aufräumen”.
  • Falls ja, dann kann es sich für Sie wirklich lohnen, sich für die Gedanken smarten Selbstmarketings zumindest zu öffen. Und dem Ganzen eine Chance zu geben.
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Es gibt 2 verbreitete Strategien, um zu versuchen, im Job positiv aufzufallen – aber nur eine führt zum Ziel

Es gibt somit jetzt für jemanden, der positiv auffallen und seine Karriere managen möchte, zwei Möglichkeiten:

  • Strategie 1: Ich fahre meine “Mehr ist mehr”-Strategie (siehe oben) und damit m.E.  “Prinzip Hoffnung und König Zufall”-Ansatz weiter. Und wenn ich Pech habe, dann warte ich bis ich schwarz werde. Eine wirkliche Strategie ist das nicht. Aber nach meiner Wahrnehmung, wie schon gesagt, leider gängige Praxis bei sehr vielen Angestellten. Auch wenn viele dies im ersten Schritt nicht wahr haben wollen.
  • Strategie 2: Ich könnte meine Vorbehalte gegen Selbstmarketing überwinden. Selbstmarketing in neuem Licht sehen. Es dank smartem Selbstmarketing in die Hand nehmen.  Karriere MACHEN im Sinne von Karriere GESTALTEN. Also raus aus dem Jammertal, hinein in die proaktive Einflussnahme.
Entscheiden Sie selbst, welchen Weg Sie für den erfolgversprechenderen für sich halten.
 

Nur mal angenommen, Sie erkennen für sich, dass Strategie 2 die bessere ist. Was braucht es für die Strategie 2?

  • Ich muss wissen, wo ich ansetzen kann. Wofür ich meine (kostbare) Energie einsetze. Idealerweise in einer Art und Weise, die auch für eher Schüchterne oder Introvertiertere funktionieren kann.
  • Ich sollte bereit sein, aktiv zu werden und etwas zu VERÄNDERN. Und dabei ggf. auch bereit sein, meine Komfortone zu verlassen. Dinge anders machen als bisher. Neues ausprobieren.

Oder auf einen Nenner gebracht lauten die Masterfragen:

Wie werde ich auf möglichst geschickte Art und Weise sichtbarer, um positiv aufzufallen und den Chef zu beeindrucken? Worauf sollte ich achten? Was besser unterlassen?

Und hier kommen jetzt die 3 Schlüsselfaktoren ins Spiel.

Die 3 Schlüsselfaktoren im Überblick – worauf kommt es an?

Für konstruktives Selbstmarketing und um im Job positiv aufzufallen, brauchen Sie nach meiner Erfahrung insbesondere 3 Schlüsselfaktoren (Ihre hohe Fachlichkeit und Qualität als Basis selbstverständlich – wie oben schon geschildert – stillschweigend vorausgesetzt – wenn Sie so wollen ist dies dann noch der 4. Faktor).

Was sind die 3 Schlüsselfaktoren?

  1. ein starkes “Innen”, also das Wissen, wie ich als starke und selbstbewusste Persönlichkeit rüberkomme – verbunden mit dem Bewusstein für eigene Stärken, eigene Erfolgsfaktoren (denn Angsthasen, Zweifler, Zögerer, Zauderer, Von-sich-nicht-Überzeugte & Co kommen selten weiter)
  2. das Wissen, wie ich geschickt an den richtigen Stellschrauben drehe, damit ich sichtbarer werde (auch ohne mich zu “verkaufen”) (denn wenn ich nicht gesehen werde, dann kann mich auch niemand auf dem “Zettel” haben – wer nicht gesehen wird, riskiert tatsächlich nicht gefunden zu werden). Dies bedeutet: ich ändere meine Sicht auf meine Rolle. Ich bin nicht einfach mehr “nur” ein “Angestellter”, sondern ich bin in Bezug auf meine beruflichen Ziele und meinen beruflichen Erfolg eben “Unternehmer in eigener Sache”. Ich “unternehme” daher etwas und tue das, was ein guter Unternehmer tun: Er dernkt in Kunden-Beziehungen und pflegt diese, er ist laufend auf der Suche nach Chancen und Gelegenheiten, um seine Kunden zu begeistern. ich brauche also Ansatzpunkte, wie ich geschickt unternehmerisch denke und handele.
  3. ein starkes “Außen”, also das Wissen, wie ich einen positiven emotionalen Gesamteindruck von mir bei anderen bzw. insbesondere meinem Chef erzeuge (denn ich kann noch so sichtbar sein oder an allen verfügbaren Stellschrauben drehen,  wenn ich bei anderen “negativ markiert” bin oder meine Sozialkompetenz nicht passt, dann gewinne ich gar nichts.)

Für jeden Schlüsselfaktor gibt zudem eine Reihe notwendiger Schritte bzw. Komponenten, um Erfolg mit dem smarten Selbstmarketing zu haben.

Die wichtigsten Aspekte dazu stelle ich Ihnen im Artikel dar.

Wenn Sie darüber hinaus nach Tipps, Strategien und praktischen Handlungsansätzen suchen, wie Sie das smarte Selbstmarketing ganz konkret für sich in die Praxis umsetzen können und worauf Sie achten sollten, dann könnte mein  Online Kurs “Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter.”  genau das Richtige für Sie sein.

Ein Kurs für alle, die (eigentlich) kein Selbstmarketing mögen. Hier gehen wir ausführlich durch alle Schlüsselfaktoren. Sie erhalten jede Menge Tipps und Ansätze für Ihr smartes Selbstmarketing. Damit Sie zu einem Gesamtpaket werden, an dem man nicht vorbeigehen kann. Das man nicht (mehr) übersehen kann. Gerade auch für schüchterne oder zurückhaltendere Menschen ist die Vorstellung, (wieder)entdeckt zu werden, statt sich aggressiv verkaufen zu müssen, ein echter Ansatzpunkt.

  • Wir beginnen bei Ihrer Persönlichkeit  Was zeichnet starke Persönlichkeiten aus? Wie finde ich meine Stärken? Wie kann ich Zweifel oder Ängste überwinden? Wie kann ich mögliche Vorbehalte gegen Selbstmarketing überwinden? Welches Mindset brauche ich, um beruflich weiterzukommen? Wie stehe ich stark und selbstbewusst zu mir selbst.
  • Dann zeige ich Ihnen die relevanten Facetten für Ihr unternehmerisches Denken und Handeln als (Karriere)Unternehmer in eigener Sache. Wie Sie geschickt ins smarte Selbstmarketing einsteigen, ohne anzugeben oder sich anbiedern zu müssen. Und dabei strategisch vorgehen:  Warum ich interne Beziehungen strategisch managen sollte und wie mache ich das? Wie bzw. wo ergeben sich Chancen, um sich in Spiel zu bringen und positiv aufzufallen? Und wie gehe ich dafür systematisch vor?
  • Und schließlich: Wie schaffe ich einen positiven Gesamteindruck? Wie fördere ich ein positives Image? Wie werde ich von anderen besser wahrgenommen und positiv markiert? Wie mache ich meine Erfolge + Leistungen dem Chef sichtbar, ohne anzugeben und ohne, dass ich mich dabei nicht wohlfühle? Das Ganze natürlich mit Tipps, Übungen, Arbeitsblättern und mehr.

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Schlüsselfaktor #1: Die starke eigene Persönlichkeit

Was ich in der Praxis immer wieder feststelle ist, dass wir alls uns viel zu wenig mit uns selbst beschäftigen. Und daher auch viele Angestellte nicht. Sie reflektieren nicht regelmäßig ihr Denken und Handeln. Sie arbeiten nicht aktiv daran, selbstbewusster oder stärker zu werden oder kennen ihre Stärken nicht genug. Oder Sie denken, dass sie bereits stark und selbstbewusst sind und beschäftigen sich deswegen nicht mit sich selbst.

Besonders erfolgreiche Menschen machen das anders. Sie arbeiten ständig an sich selbst, reflektieren, verändern. Und werden dadurch immer besser.

Wer sich nicht genau kennt und an der Selbstoptimierung arbeitet, kann sich und seine Fähigkeiten nicht so gut in Spiel bringen, wie es sein könnte.

Daher ist der logische erste Schritt des klugen Selbstmarketings die Selbstanalyse.

Welche Elemente gehören hier unbedingt dazu?

Identifizieren Sie Ihre Stärken

Nur wenn ich meine Stärken GENAU kenne, kann ich diese auch geschickt einsetzen. Oder dafür sorgen, dass ich mehr Aufgaben bekomme, die zu meinen Stärken passen.

Und glauben Sie mir, alleine hier hapert es oft schon.

Denn wir sind fast alle (viel zu) schwächenorientiert. Ja, unsere Schwächen kennen wir nur zu gut. Sie werden uns ja auch allzu gerne immer wieder aufgetischt. Aber unsere Schwächen machen uns nicht erfolgreich!

Überlegen Sie einmal: Wann bzw. womit haben Sie Ihre größten Erfolge erzielt? In den meisten Fällen dann, wenn Sie eine Stärke einsetzen konnten!

Daher ist einer der ersten Schritte im smarten Selbstmarketing: Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst. Und überlegen dann im zweiten Schritt, wo bzw. bei welchen Aufgaben Sie Ihre Stärken gezielt einsetzen können (dies wäre dann bereits ein Teil vom unternehmerischen Denken als Unternehmer in eigener Sache).

Überwinden Sie Vorbehalte gegen “Aktives-Positiv-Auffallen”

Selbstmarketing wird, wie schon geschildert, von sehr vielen automatisch mit dem (ungeliebten) agressiven Selbstmarketing gleichgesetzt. Und deswegen haben viele sehr starke Vorbehalte, die sie zurückhalten und die oben schon geschilderte “Mehr ist mehr”-Falle treiben.

Wenn mir mein Gehirn ständig suggiert, dass ich z.B. ein Wichtigtuer bin, wenn ich AKTIV daran arbeite, mehr positiv aufzufallen, dann werde ich nicht ins Handeln kommen.

Wenn Sie sich also im smarten, geschickten Selbstmarketing fit machen wollen, dann ist ein extrem wichtiger Schritt, dass Sie lernen, die Vorbehalte gegen Selbstmarketing zu überwinden. Dass Sie Ihre (meist) negativen Glaubenssätze zum Selbstmarketing finden und verändern.

Machen Sie doch einfach einmal folgende kleine Übung und vervollständigen Sie für sich folgende Sätze:

  • Mit Selbstmarketing verbinde ich folgende Adjektive …
  • Über jemanden der Selbstmarketing betreibt, denke ich …
  • Diese 5 (10) Punkte schießen mir innerhalb 1 Minute durch den Kopf, wenn ich an Selbstmarketing denke …

So können Sie auf die Schnelle herausfinden, ob und welche Vorbehalte Sie haben.

Lernen Sie Techniken, um Ängste + Zweifel überwinden zu können

Wir kennen sicherlich alle Situationen, in denen wir Selbstzweifel haben, die uns zurückhalten. Wo wir Ängste haben. Ob im Alltag oder im Beruf.

Solche Ängste und Zweifel sind häufig auch die Ursache dafür, dass manche Angestellte einfach nicht sichtbar genug sind. Weil sie sich nicht trauen, sich zu zeigen, lauter zu sein, aktiver zu sein, sich in Spiel zu bringen. Oder, oder, oder.

Solange Sie also Ängste oder Zweifel haben, wird es mit dem “Positiv auffallen” definitiv schwieriger sein.

Daher gehört zur “Positiv-Auffallen-Strategie” unbedingt auch zu lernen, mit Selbstzweifeln umzugehen, also mutiger zu werden. Um Chancen, die sich bieten zu ergreifen. Oder vielleicht sogar aktiv neue Chancen zu generieren, die mich weiterbringen.

Denn wer Angst hat (und sie nicht überwindet), wer hadert (und daher zögert und gar nicht oder zu spät aktiv wird), der wird sich hinterher ärgern, dass andere die Chancen genutzt haben. Und damit etwas für ihr “Positiv auffallen” getan haben und ich nicht.

Überlegen Sie selbst, ob Sie sich lieber ärgern möchten, dass andere Chancen ergreifen und an Ihnen vorbeiziehen. Oder ob Sie stolz auf sich sein möchten, dass Sie eine aussichtsreiche Chance genutzt haben und damit sichtbarer geworden sind.

Weil diese Aspekte praktisch das Fundament für eine geschickte “Karriere managen” und “Positiv auffallen”-Strategie sind, sind im Online Kurs dem ganzen auch 2 Module mit über 10 Lekionen gewidmet. Hier erarbeiten wir Stück für Stück Ihr “Erfolgs-Mindset”, damit Sie von innen mit starker Persönlichkeit strahlen können.

Quick Win für mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein

Zum “mutiger sein”, gehört auch ein gesundes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Viele sagen jetzt: “Habe ich schon, da muss ich nichts mehr machen”. Wenn das wirklich stimmt: herzlichen Glückwunsch.

Die Erfahrung zeigt aber (leider), dass dies oft eine Selbstüberschätzung ist. Es gibt IMMER Situationen, in denen ich selbstbewusster auftreten könnte oder in denen ich eine größere Selbstwirktsamkeitsüberzeugung haben könnte.

Deshalb der Tipp: Auch wenn Sie spontan sagen, dass dies für Sie kein kritischer Punkt ist, arbeiten Sie trotzdem daran. Auch dies gehört zum smarten Selbstmarketing dazu: nämlich die Bereitschaft, sich permament weiter zu verbessern und an sich zu arbeiten.

Ein “Quick Win”, um mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufzubauen und um die eigene Selbstwertschätzung zu erhöhen, ist übrigens das Schreiben Ihres Erfolgs-Tagebuchs.

Wie funktioniert das?

Hierbei reflektieren Sie abends Ihren Tag und sammeln Ihre “Erfolge”. Den egal, wie schlecht Ihr Tag auch war, es gibt immer etwas, was Sie für sich als “Erfolg” verbuchen können. Ja, auch Kleinigkeiten. Denn unser Gehirn neigt dazu, nur das Schlechte zu behalten. All das, was am Tag nicht gut gelaufen ist, uns in Erinnerung zu rufen.

Mit der Erfolgsbuch-Technik lernt man den Blick auf das, was man Positives erreicht hat, zu richten. Auf die Stärken und Erfolgsfaktoren.

Was brauche ich dafür?

  • Nur ein Blatt Papier oder eine Kladde.
  • Und die richtigen Fragen, die Ihr Gehirn für den “Erfolgsfokus” sensibilisieren.

Was bringt mir das?

Dies gibt über die Zeit mächtige Kraft von “innen”, um mutiger zu werden und seine ganze Denkwelt in Richtung “Stärkendenker” umzumodeln. Und ist damit auch eine gute Basis für positives Selbstmarketing, für mehr Erfolg im Job. Eine Basis für mehr Selbstbewusstein und sich mehr zuzutrauen. Und wer sich mehr zutraut, erhöht seine Chance, um im Job positiv aufzufallen.

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Als Willkommensbonus erhalten Sie die “20 denkwürdigen Leitfragen für Ihr Erfolgs-Tagebuch – inkl. Anwendungstipps” als pdf. Ein hilfreicher Weg, um sich seiner Stärken + Erfolge bewusster zu werden. Um seine “Denke” positiv zu verändern, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen und das Selbstbewusstsein zu steigern. 

“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

Entwickeln Sie Ihre konkreten beruflichen Visionen und Ziele

Na toll, jetzt kommt schon wieder einer mit dem ausgelutschten Ziel-Quark, denken Sie gerade? Auch dann sind Sie in guter Gesellschaft.

Die Empfehlung auch hier: seien Sie es sich selbst wert und beschäftigen sich intensiv mit Ihren beruflichen Zielen. Und nein, das worum es hier geht, steht oftmals nicht in der Zielvereinbarung, die Sie mit Ihrem Chef hoffentlich regelmäßig machen.

  • Die Zentralfragen sind: Wo wollen Sie hin? Und auch warum wollen Sie dahin? Wo wollen sie in einem Jahr, in 5 oder in 10 stehen? Nur wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen, können Sie analysieren, was Sie dafür brauchen, und hieraus auch geeignete Maßnahmen ableiten. Machen Sie das Ganze unbedingt schriftlich! Klingt für Sie total trivial? Dann lesen Sie weiter.
  • Denn hier liegt das nächste Riesen-Problem: Viele Angestellte DENKEN, dass sie Ziele haben. In Wahrheit sind dies aber nur Wünsche oder Träume. Weil sie nicht wirklich dafür brennen. Weil sie sich nicht bewusst damit auseinandergesetzt haben, was sie wirklich beruflich erreichen WOLLEN und WARUM. Und daher keinen konkreten Plan, keine Strategie haben. Was ist die Folge? Sie lassen sich “treiben”, hoffen auf Glück, Zufälle oder dass der Richtige irgendwann ihre Qualitäten erkennt. Na ja … Ohne echte Ziele keine “Positiv-Auffallen-Strategie”.

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Natürlich widmen wir im Online-Kurs auch dem Thema “Ziele” ein ganzes Modul mit mehreren Lektionen.

Schlüsselfaktor #2: Strategisch denken und handeln als “Unternehmer in eigener Sache”

Kommen wir zum zweiten Schlüsselfaktor: Ihrem unternehmerischen Denken in eigener Sache.

Warum Sie Ihr Bild über sich und Ihre Rolle im Unternehmen verändern sollten

Wenn Sie im Job mehr positiv auffallen und Ihre Karriere managen möchten, dann gehört m.E. dazu auch, dass Sie bereit sind, Ihr “Rollenbild” zu verändern.

Ein Schritt, den auch ich erst nach und nach eingesehen habe. Ich bin eben nicht nur der Gehaltsempfänger, der “seine” Arbeit bestmöglich erledigt.

Sondern ich bin jemand, der etwas anzubieten hat.

Nämlich meine Arbeitskraft, meine Fachlichkeit, mein Wissen, meine Ideen. Und wenn ich etwas anzubieten habe, dann möchte ich doch, dass meine Dienstleistung möglichst oft, mit möglichst relevanten Aufgaben, von den richtigen und wichtigen Leuten abgerufen wird. Damit ich Gelegenheiten bekomme, um positiv aufzufallen.

Und wenn ich berufliche Ziele habe, dann möchte ich doch auch, dass ich meine Dienstleistung möglichst oft für solche Aufgaben einsetzen kann, die mich meinen Zielen näher bringen. Solche Aufgaben fliegen mir aber nicht immer einfach zu, sondern manchmal muss ich mir solche Aufgaben auch generieren oder mich dafür ins Spiel bringen. Schließlich habe ich ja Ziele, die ich erreichen möchte und die mich antreiben.

Mit einem solchen neuen bzw. erweiterten Rollenbild bin ich auf einmal “Unternehmer in eigener Sache“. Ich bin dann mein eigener Marketingchef.

Warum?

Wenn ich mich als “internen Diensleister” sehe, der positiv auffallen möchte, der seine beruflichen Ziele aktiv verfolgen möchte, dann habe ich als Angestellter in Bezug auf meine Leistungen interne Kunden!

Wer ist das?

Es sind alle diejenigen Personen, mit denen ich zusammenarbeite. Aber vor allem diejenigen, die für die Erreichung meiner Ziele relevant sind.

Im Minimum also mein direkter Chef. Er ist (einer der) wichtigsten internen Kunden für mich als Angestellter.

Und was macht ein guter Unternehmer mit seinen Kunden?

Er sorgt dafür, dass er sie pflegt, sie an sich bindet, sie begeistert usw. Das kann er aber nur, wenn er seine Kunden genau kennt und gute Beziehungen zu ihnen unterhält. Und sie natürlich auch ihn kennen. 

Deshalb sollte ich diese internen Kunden (meine Zielgruppe) genau identifizieren und mich ausgiebig mit ihr und ihren Wünschen und Erwartungen beschäftigen.

Dies ist die nächste, wichtige Komponente im smarten Selbstmarketing.

Und wieder ein Schritt, den extrem viele Angestellte stark vernachlässigen und/oder nicht systematisch angehen.

Warum?

Weil sie fälschlicherweise davon ausgehen, dass sie “ihren Chef bestens kennen, weil sie ja schon so lange zusammenarbeiten.”

Ja, kann sein. Die Praxis zeigt allerdings wieder, dass z.B. die KONKRETEN Erwartungen des Chefs den Angestellten nicht bekannt sind, dass sie nicht GENAU wissen, wie er tickt oder worauf er “anspringt”. Dass sie nicht GENAU wissen, welches Bild er von ihnen hat.

Und wenn ich das nicht genau weiß, dann wird es für mich schwieriger, meinen internen Kunden “Chef” von mir zu überzeugen.

Beschäftigen Sie sich mehr mit Ihren internen Kunden (Ihrem Chef, dem Chef-Chef & Co) und managen Sie die Beziehungen

Hier kommen jetzt weitere “strategische” Überlegungen ins Spiel. Überlegungen, die ein Unternehmer in eigener Sache regelmässig anstellen sollte.

  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe, z.B. wer ist entscheidend, für die Erreichung Ihrer beruflichen Ziele
  • Analysieren Sie Ihre Beziehungen zu dieser Zielgruppe.

Die kleinste Zielgruppe mit einem Kunden: Ihr direkter Chef

In einigen Unternehmen besteht diese Zielgruppe oft nur aus 1 Person, nämlich dem direkten Chef. Klingt zunächst “easy going”. Doch wenn Sie sich nicht intensiv mit dessen Erwartungen, Wünschen, Bedürfnissen beschäftigen, haben Sie eine gefährliche Lücke. Warum? Als Unternehmer in eigener Sache bin ich am Ende nur erfolgreich, wenn ich die Erwartungen und Wünsche meiner internen Kunden erfülle. Wenn der Chef in mir nicht jemanden sieht, der seine Erwartungen erfüllt, ja vielleicht sogar übererfüllt, den hat er mich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr lange auf dem “Karriere”-Schirm.

Ganz typisch: Mehrere interne Kunden in der Zielgruppe

In sehr vielen Unternehmen haben Sie als Angestellter sogar eine Zielgruppe für Ihre Sichtbarkeit bzw. Ihr Beziehungsmanagement, die aus mehreren verschiedenen Personen besteht. Je größer das Unternehmen ist, in dem Sie arbeiten, umso größer wird typischerweise Ihre relevante interne Zielgruppe sein.

Wer gehört dazu?

Dazu können neben dem direkten Vorgesetzten beispielsweise gehören:

  • der Chef Ihres Chefs, z.B. weil er final über Beförderungen entscheidet – und wenn er Sie nicht kennt  – Pech gehabt
  • in einer Matrixorganisation Ihr Matrix-Chef. Wichtig wäre z.B. zu wissen, ob dann Ihre beiden Chefs gleichberechtigt entscheiden, damit Sie wissen, wer für Ihr smartes Selbstmarketing noch wichtiger ist
  • die abteilungsfremden Projektleiter, die für Ihr Projektarbeiten ebenfalls eine Beurteilung abgeben
  • die Chefs aus anderen Abteilungen, weil z.B. über Beförderungen in einem Chef-Gremium entschieden wird. Und wenn die anderen Chefs Sie nicht kennen – oftmals wieder: Pech gehabt.

Und jetzt stellen Sie sich die einfache Fragen:

  • Kennen mich diese Personen wirklich gut genug?
  • Sind diesen Personen meine Qualitäten ausreichend bekannt?
  • Bin ich bei all den relevanten Personen ausreichend sichtbar?
  • Wer sollte mehr von mir erfahren?

Man sieht also, zum smarten Selbstmarketing bzw. aktivem “Karriere-managen” gehört unbedingt auch das aktive Managen der internen Beziehungen.

Wie man solche Beziehungen systematisch identifiziert, qualifiziert und managed, besprechen wir daher auch sehr ausführlich im Online Kurs. Inkl. einer Reihe von Arbeitsblättern, die Sie dabei unterstützen.

Zum geschickten, smarten Selbstmarketing ist es aber mit dem Managen Ihrer internen Zielgruppe noch nicht getan.

Ein Unternehmer, der sich “nur” mit seinen Kunden beschäftigt, springt zu kurz. Was macht ein guter Unternehmer noch? Er hat logischerweise die “Konkurrenz” im Blick.

Und damit kommen wir zur nächsten Komponente.

Selbstmarketing, positiv auffallen, Karriere managen, Karriere machen, Karriere, Tipps, Karrieretipps, Positionierung, Erfolg im Beruf
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Haben Sie im Blick, was Ihre Kollegen so machen

Als Unternehmer in eigener Sache sollte man sich eines bewusst machen. Ich bin nicht der Einzige sind, der diese Zielgruppe hat, weil in meiner Abteilung ja mehrere Kollegen arbeiten, die im Zweifel auch positiv auffallen und weiterkommen wollen. Und deshalb meinen Chef genauso beeindrucken  möchten, wie ich es möchte.

Ja vielleicht bin ich noch nicht einmal der Einzige, der dieses berufliche Ziel hat. Etwa eine Beförderung. Weil auch meine Kollegen auf diesen Posten ein Auge geworfen haben. Am Ende gibt es aber eben nur 1 Stelle, so dass ich mit mehreren Kollegen um die gleiche Stelle “buhle”. Ob mir das jetzt gefällt oder nicht. Es IST einfach so.

Kurz gesagt, es gibt “interne Wettbewerber” oder “interne Konkurrenz” – natürlich immer im positivsten Sinne zu verstehen.

Als guter Unternehmer (und ein solcher möchte ich ja sein), tue ich gut daran, mich also auch mit ihnen zu beschäftigen.

Selbstmarketing bedeutet nicht, zum Karriereschwein zu werden. Karriere machen auf Kosten anderer – darum geht es hier definitiv NICHT.

  • Sondern wie ein guter Unternehmer schlicht und ergreifend zu wissen, was seine “Konkurrenz” so macht
  • Was machen die Kollegen anders oder besser als ich? Auch in Bezug auf ihr Selbstmarketing.
  • Was können sie besser? Worin bin ich besser?

 Es geht darum, Augen und Ohren offen zu halten. Und einfach bewusster die anderen wahrzunehmen.

Im Online Kurs gebe ich Ihnen dazu noch eine ganze Reihe weiterer Tipps mit an die Hand.

Werden Sie zum Spürhund für gute Gelegenheiten – denn ohne Gelegenheit keine Sichtbarkeit

So, bis hierhin habe ich mich mit meiner internen Zielgruppe und meinen internen “Wettbewerbern” beschäftigt.

Jetzt geht es im nächsten Schritt darum, strukturiert und bewusst zu überlegen, wo (und wie) ich mich ins Spiel bringen kann, um für meine Zielgruppe sichtbarer zu werden. Oder um meine Stärken am Besten einsetzen zu können.

Wo und wie kann ich positiv auffallen bzw. meinen Chef oder meine Chefs beeindrucken? Auch dafür braucht es einer Strategie. Auch hier sollte man nichts dem Zufall überlassen.

Kurz gesagt geht es darum, geschickt und planvoll Chancen zu generieren, zu identifizieren bzw. ergreifen.

Ein guter Unternehmer (wie ich als interner “Unternehmer in eigener Sache”) ist permanent auf der Suche nach neuen Chancen, etwa um neue (interne) Kunden auf sich aufmerksam zu machen oder Möglichkeiten zu finden, wo er sich/seine Leistungen zeigen oder ins Spiel bringen kann.

Und zwar so, dass er idealerweise sich bzw. seine Leistungen nicht lautstark “verkaufen” muss, sondern dass er es schafft, dass seine Kunden bei ihm “einkaufen” oder auf (mittelbare) Art und Weise, auf ihn und seine Leistungen aufmerksam werden. Das ist ein großer Unterschied.

Also was tun?

Das Stichwort ist “aktives Chancenmanagement” betreiben. Also AKTIV und STRATEGISCH danach zu suchen, wo ich mich ins Spiel bringen kann.

Und zu unterscheiden, was ist vielversprechend für das Erreichen meiner Ziele und was weniger.

Dazu einige Leitfragen:

  • Wo ergeben sich Chancen, um sichtbarer zu werden?
  • Welche “Plattformen” gibt es in meiner Firma, die ich nutzen könnte, um mich bekannter zu machen?
  • Welche Aufgaben haben in meiner Firma typischerweise ein hohes Profilierungspotential und wie kann ich mich dafür ins Spiel bringen? Ganz einfaches, aber auch typisches Beispiel sind Aufgaben in wichtigen Projekten.

Wie Sie derartige Chancen systematisch identifizieren und managen, besprechen wir im Online Kurs ausführlich in einem eigenen Modul mit mehreren Lektionen. Inkl. vielen Beispielen für typische erfolgversprechende Profilierungsplattformen sowie typische Aufgaben mit Profilierungspotential.

Schnüren Sie Ihr “Paket”

Bis hierhin habe ich schon eine Menge über mich, meine Zielgruppe und mögliche Chancen herausgefunden. Jetzt packe ich das Ganze in einen Maßnahmenplan.

Was sind meine nächste Schritte? Wo setze ich Priorititäten?

Diesen Plan überprüfe ich regelmäßig, denn sämtliche Faktoren sind ja nicht statisch. Es können sich Strukturen im Unternehmen ändern, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Aktuelle Entwicklungen können ursprüngliche Chancen killen (etwa wenn ein Projekt eingestampft wird) oder neue Chancen schaffen.

Entscheidend ist tatsächlich die Strukturiertheit und die Regelmäßigkeit, mit der Sie dies tun. Damit werden Sie sich schon einen erheblichen Vorsprung verschaffen. Denn so strategisch gehen viele Angestellte an ihre Zielerreichung nicht heran.

Vielleicht denken Sie jetzt: Boah, was ist das aufwändig. Wo soll ich denn diese Zeit noch hernehmen?

Dazu zwei Gedanken:

  1. Niemand zwingt Sie das bzw. das alles zu tun. Es ist Ihre Entscheidung. Dann sollten Sie aber auch bereit sein, den Preis dafür zu zahlen. Etwa nicht so positiv aufzufallen, wie Sie es sich wünschen.
  2. Und wenn Sie das Ganze einmal angestoßen / aufgesetzt haben, dann ist der Zeiteinsatz für Ihre “Positiv-Auffallen-Strategie” durchaus überschaubar.

Was immer Sie für sich als Maßnahmen identifizieren: auf keinen Fall dürfen Sie aber einen ganz wichtigen Faktor dabei vergessen. Den Schlüsselfaktor 3.

Schlüsselfaktor #3: Der positive emotionale Gesamteindruck – Was sind extrem wichtige Faktoren?

Ich kann bei den Schlüsselfaktoren #1 und #2 noch so gut sein, wenn ich als Person bei anderen negativ markiert bin bzw. wenn ich im Unternehmen ein negatives Image habe, dann wird es mit dem “Karriere machen” oder dem “Positiv-Auffallen” logischerweise ungleich schwieriger.

Deshalb gehören für mich zum klugen Selbstmarketing automatisch und unbedingt auch Schritte dazu, die meinen emotionalen Gesamteindruck verbessern und mich souveräner wirken lassen.

Zu einem positiven emotionalen Gesamteindruck gehören aus meiner Sicht ein ganzes Set an Faktoren. Und wie ein guter Unternehmer setze ich mir auch dafür Ziele. Und erarbeite auch dafür einen Maßnahmenplan. 

Die Zentralfragen dazu:

  • Wie ist mein Image im Unternehmen? Wofür stehe ich?
  • Und passt dieses Image zu meinen Zielen?
  • Welches Image will ich in dieser Hinsicht haben?
  • Welches Image sollte ich haben, um meine Ziele zu erreichen?
  • Und was sollte / könnte ich dafür tun, um dies zu erreichen?

Im Selbstmarketing-Kurs zeige ich Ihnen wirksame Tipps und praktische Vorgehensweisen, wie man seinen positven emotionalen Gesamteindruck verbessern bzw. positiv beeinflussen kann. Zum Beispiel, wie man souveräner wirkt, in Gesprächen besser ankommt, mit Wertschätzung punktet. Damit Sie Ihr Gesamtpaket “abrunden”. Und in den Köpfen anderer “positiv markiert” sind.

So gesehen ist alles, was Ihren positiven emotionalen Gesamteindruck stärkt, eine Form des mittelbaren Selbstmarketings.

Arbeiten Sie daran, souveräner zu wirken und Wertschätzung vorzuleben

Um welche Bereiche sollte ich mich kümmern?

  • Ich sollte verstehen, dass der Eindruck, den ich hinterlasse, extrem stark davon abhängt, welche Gefühle ich bei anderen auslöse. Und daher sollte ich wissen, wie ich positive Emotionen bei anderen schaffen kann
  • Ich sollte wissen, dass ich meine Sprachmuster steuern kann, um in Gesprächen positiver wahrgenommen zu werden. Die Stichworte sind hier, Gesprächsförderer zu nutzen und Gesprächsstörer zu vermeiden.
  •  Zudem gibt es typische Zeichen, die von anderen sehr schnell als Zeichen von Unsicherheit ausgelegt werden. Daher sollte ich diese Zeichen kennen und tunlichst vermeiden. Ein Beispiel dazu ist, dass Menschen, die leise sprechen, von vielen als unsicher angesehen werden. Obwohl das häufig gar nicht der Fall ist. Hinzu kommt, dass viele gar nicht mitbekommen, dass sie für andere “zu leise” sprechen, weil sie für sich selbst das Gefühl haben, laut genug zu reden. Denn sie kennen es ja nicht anders.
  • Auch ist es hilfreich zu wissen, dass ich mehr Souveränität nicht nur dadurch bekommen kann, indem ich an mich glaube und positiv über mich denke. Sondern ich kann auch mit meiner  Körpersprache beeinflussen, wie ich mich selbst fühle. Also ich kann mit meinem Außen mein Innen steuern. Das Stichwort sind hier sogenannte “Powerposen”.
  • Und last but not least gehört für mich in diesen Bereich ebenfalls dazu, dass ich von anderen als wertschätzend wahrgenommen werde. Als jemand, der daran interessiert ist, dass es auch anderen gut geht. Als jemand, der Interesse an anderen hat und anderen auch zeigt, dass diese ihm wichtig sind. Ja, sich auch Ziele in Bezug darauf zu setzen, wie ich anderen dabei helfen kann, dass diese ihre Ziele und Wünsche erreichen, ist für mich Teil von smartem Selbstmarketing. Und sein eigenes Verhalten in dieser Hinsicht zu regelmässig zu reflektieren.

Wie das genau geht, zeige ich mit vielen Tipps und Beispielen im Online-Kurs.

Ein oft unterschätzter Selbstmarketing-Faktor: gutes Zeitmanagement

Viele unterschätzen im Rahmen ihrer Selbstmarketing Strategie, dass auch gutes Zeitmanagement von vielen Chefs als ein Kompetenz- und Qualitätsindikator wahrgenommen wird. Wer seine Termine einhält, strukturiert arbeitet, die richtigen Prioritäten setzt, dem werden quasi automatisch auch weitere positive Eigenschaften zugeschrieben.

Smartes Selbstmarketing beinhaltet daher auch positives Auffallen dank “Top-Zeitmanagement”. Ein weiterer Ansatzpunkt, der gerade auch für zurückhaltendere oder introvertierte Menschen gut umsetzbar ist.

Erste hilfreiche Tipps zum Zeitmanagement finden Sie z.B. in meinen Artikeln:

Wenn Sie sich für Ihr smartes Selbstmarketing z.B. auf den Bereich “Zeitmanagement” konzentrieren möchten und nach einer Schritt für Schritt-“Anleitung” suchen, um damit positiv aufzufallen, sich selbst zu managen, um Zeit zu gewinnen bzw. produktiver und effizienter zu werden, dann schauen Sie doch einfach in meinen Online Komplett-Kurs “Top Produktivität + Zeitmanagement – Die besten Tipps, um mehr zu schaffen” . Hier lernen Sie im Detail, was man tun kann, um nachhaltig produktiver zu werden. So haben Sie alles an einer Stelle, anstatt es sich “zusammenzugoogeln”. Er ist einer der umfassendsten deutschen Online-Kurse zum Thema Zeitmanagement. Und wie gesagt: Sie tun direkt was für Ihr smartes Selbstmarketing

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Ebenfalls oft unterschätzt: rhetorische Fitness

Zum smarten Selbstmarketing gehört ebenfalls, zu wissen, wie ich mit meiner Sprache, meiner Stimme und meinem Auftreten überzeugen kann.

Kurz: Rhetorik-Skills sind ein weiterer mittelbarer Ansatzpunkt, um positiv aufzufallen. Und nach meiner Wahrnehmung in Bezug auf das Selbstmarketing ebenfalls noch stark unterschätzt.

Wenn Sie z.B. wissen, wie Sie Ihren Worten mehr Gewicht geben, überzeugender argumentieren, in Gesprächen besser rüberkommen, wie Sie stark vor Publikum reden, dann ist dies für Ihr Selbstmarketing extrem förderlich. Denn, wenn Sie als jemand gelten, der in dieser Hinsicht fit ist, dann kann es sein, dass man genau mit entsprechenden Aufgaben auf Sie zukommt. Mit Aufgaben, die Ihnen neue Chancen geben, sich zu profilieren und positiv aufzufallen.

Und auch dies ist wieder etwas, was auch für introvertiertere, zurückhaltende oder schüchterne Menschen in der Regel gut umsatzbar und anwendbar ist.

Wenn für Sie im Rahmen Ihres smarkten Selbstmarketings das Thema “rhetorische Fitnes” ganz weit oben auf dem Maßnahmenplan steht, dann lohnt sich vielleicht ein zusätzlicher Blick in meinem Online-Rhetorik-Crashkurs: Selbstbewusster kommunizieren und souveräner wirken in Beruf + Alltag. Er kann Ihre ganz persönliche Rhetorik-Trickkiste sein.
 

Kennen sollten Sie unbedingt auch die 7 typischen Rhetorik-Fallen, in die wir alle regelmäßig tappen. Mehr dazu finden Sie in meinem Blog-Artikel:

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Lernen Sie über die eigenen Erfolge und Leistungen zu reden

Zum positiven emotionalen Gesamteindruck kommt eine weitere Komponente hinzu. Ich möchte ja, dass mein Chef bzw. meine internen Kunden von meinen Leistungen  und Erfolgen erfahren. Für den positiven Eindruck ist aber entscheidend, WIE sie davon erfahren.

Deshalb brauche ich ebenfalls Strategien und Ansatzpunkte, wie ich über meine Leistungen + Erfolge reden kann bzw. diese “bekannter” mache, ohne dass ich das Gefühl habe, als Angeber dazustehen oder mich aggressiv verkaufen zu müssen. Ohne dass ich mich dabei nicht wohl fühle.

 

An dieser Stelle nur einige Eingangsüberlegungen dazu:

  • “Tue Gutes und rede darüber” ist nichts anderes als das, was jeder gute Unternehmer tun würde: positives Marketing, denn Ihre Leistungen sprechen oftmals leider doch nicht für sich allein.
  • Um über seine Leistungen und Erfolge zu reden, muss man diese erst einmal kennen! Klingt logisch. Doch Sie werden lachen. Nach meiner Erfahrung sind sich viele Angestellte Ihrer “Erfolge” gar nicht wirklich bewusst. Eine prima Hilfe kann dabei das oben bereits angesprochene Erfolgs-Tagebuch sein. Mit der  einfach umsetzbaren Erfolgs-Tagebuch-Technik lenken Sie den Blick auf Ihre Erfolge und behalten Sie in Erinnerung.

Worauf sollte ich denn beim Reden über meine Leistungen oder Erfolge achten? Und wie kann ich das umsetzen, ohne als Angeber dazustehen? Wie kann ich mich gezielt darauf vorbereiten? Wie finde ich den richtigen Aufhänger, ohne dass es mir peinlich ist? Welche Formulierungen haben sich in der Praxis bewährt? Wie kann ich es schaffen, dass ich vom Chef nach meinen Leistungen + Erfolgen gefragt werde, anstatt mich anbiedern zu müssen.

Hierum geht es, wie oben schon gesagt, im Mini-Kurs. Und dies ist selbstverständlich auch Teil im großen Selbstmarketing Online Kurs.

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Willkommensgeschenk:  4-teiliger Mini-E-Mail/Video-Kurs “Hallo Chef! – Tue Gutes und rede darüber – Erprobte Tipps, damit Ihr Chef besser erkennt, was Sie leisten” . Mit vielen Beispielen.

Wer seine “Positiv-Auffallen-Strategie” bis hierhin kennt und im ruhigen Fahrwasser souverän und positiv wirkt, hat schon einmal viel erreicht. Wahre Größe zeigt sich hingegen dann, wenn Schwierigkeiten auftauchen.

Deshalb ist auch die nächste Komponente wichtig im Gesamtpaket “smartes, positives Selbstmarketing”. Und daher natürlich auch Teil im Selbstmarketing-Kurs.

Lernen Sie, auch in kritischen Situationen souverän zu bleiben

Was können solche kritischen Situationen sein?

  • Offene Angriffe, dich mich direkt konfrontieren
  • Noch gefährlichere verdeckte Angriffe – hier liegt die Hauptschwierigkeit darin, sie überhaupt als solche zu erkennen. Und auch dies ist Teil von smartem Selbstmarketing.
  • Vorwürfe, die mir an den Kopf geworfen werden

Wie verhalten Sie sich in solchen Situationen? Bleiben Sie souverän oder rasten Sie aus? Erfolgreiche Menschen haben Ihre Emotionen unter Kontrolle. Wie Sie mit solchen Situationen umgehen, bestimmt Ihr Image. Deshalb gehört auch dies zum smarten Selbstmarketing dazu.

  • Reflektieren Sie Ihr Verhalten: Überlegen Sie, was Sie von jemandem halten würden, der sich so verhält wie Sie? Und was dies für Ihren positiven emotionalen Gesamteindruck bedeutet.
  • Und überlegen Sie, was kann man besser machen. Tipps dazu gibts natürlich auch im Online Kurs.
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“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

So finden Sie heraus, ob smartes Selbstmarketing etwas für Sie ist

Sie haben erkannt, dass smartes Selbstmarketing hilfreich und sinnvoll für das “Karriere machen” sein kann? Aber Sie haben immer noch Zweifel, ob Sie mit smartem Selbstmarketing etwas für sich tun wollen?

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, dies herauszufinden. Ich persönlich finde die nachfolgenden Fragen sehr hilfreich.

Fragen zur Reflexion:

  • Wie wichtig ist Ihnen, auf einer Skala von 1 (nicht wichtig) bis 10 (sehr wichtig), mehr Anerkennung zu bekommen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen oder das “Karriere machen”?
  • Was tun Sie selbst bereits aktiv – außerhalb der guten Arbeit und Ihrer unterstellten hohen fachlichen Qualifikation –, um dies zu erreichen? Wo würden Sie auf einer Skala von 1 (sehr wenig) bis 10 (sehr viel) Ihre derzeitigen Aktivitäten zum Selbstmarketing einordnen?

Und jetzt vergleichen Sie:

  • Ist dies aus Ihrer Sicht ausreichend? Passen Ihre Einschätzung der Wichtigkeit von Anerkennung / Zielerreichung und Ihre Einschätzung Ihrer Aktivitäten überein?
    • Bei sehr vielen offenbart sich, wenn sie ehrlich antworten, eine große Lücke zwischen Wunsch (1. Frage) und Wirklichkeit (2. Frage). Bei der ersten Frage rangieren Sie im oberen Bereich, also etwa 7 bis 10. Bei der zweiten Frage, aber eher im unteren Bereich also z.B. <= 6.
    • Wenn dies bei Ihnen auch der Fall sein sollte, dann haben Sie m.E. ein klares Indiz, dass smartes Selbstmarketing etwas für Sie sein kann

Stellen Sie sich weitere Fragen, um herauszufinden, ob Selbstmarketing etwas für Sie ist:

    • Was könnte sich ändern, wenn Sie doch (noch) mehr in Richtung smartem Selbstmarketing tun?
    • Welche Vorteile hätten Sie davon?
    • Wer könnte Ihnen dabei helfen?
    • Nehmen wir jetzt einmal an, Sie hätten die Ideen, die Ihnen dazu momentan spontan durch den Kopf schießen, bereits umgesetzt?
      • Wie geht es Ihnen dabei?
      • Was fühlen Sie?
      • Und vor allem, was könnten Sie erreichen?

Gefallen Ihnen die Bilder, die Sie gerade im Kopf haben?

Dann haben Sie m.E. ein weiteres klares Indiz, um sich intensiver mit smartem Selbstmarketing zu beschäftigen.

Und, um es nochmals zu sagen: Es geht dabei nicht darum, dass Sie ALLES machen, was ich Ihnen hier vorgestellt habe. Sondern wählen Sie aus jedem Schlüsselfaktor aus, was für Sie am Relevantesten ist.

Und – ganz wichtig – dann fangen Sie an.

Erfolge werden mit der Zeit immer mehr sichtbar. Davon bin ich überzeugt. Es ist ein Prozess. Gönnen Sie sich die Zeit, die Sie dafür benötigen.

Wie kann es weitergehen?

Kluges Selbstmarketing kann für viele Angestellte ein echter “Booster” sein. Ein Karriere-Sprungbrett. Wenn man weiß, wie es funktioniert. Das Gute ist, jeder kann das lernen! Jeder kann lernen, seine Karriere aktiv und strategisch zu managen. Damit Ihr Chef oder Ihre Chefs, Sie künftig auf dem Zettel haben. Damit Sie nicht mehr unter dem Radar Ihrer Chefs fliegen. Damit Sie nach und nach Ihre Ziele erreichen können.

Selbstmarketing, Personal Branding, Online Kurs, Online Schulung, Positionierung, Arbeit, Büro, Job, Karriere machen, Ziele erreichen, Beförderung, befördert werdenVon Angestellten, die ich für die oben genannten 3 Schlüsselfaktoren für mehr Erfolg im Beruf sensibilisiert habe, bin ich im Nachgang oft gefragt worden, ob es nicht noch mehr gibt. Eine Anleitung. Eine Hilfestellung, mit der sie ihre Erfolgsstrategie erarbeiten oder konkretisieren können.  Genau für solche Menschen habe ich den Augen-Öffner-Kurs “Selbstmarketing für Angestellte – Im Job positiv auffallen und die eigene Karriere managen” konzipiert. Er ist einer der umfassendsten deutschen Online-Kurse zum Thema. Und vielleicht auch für Sie eine Bereicherung für Ihr weiteres Berufsleben.

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Tipps + Strategien für mehr Erfolg im Beruf und Selbstmarketing ohne Angeberei. 63 Lektionen. Rd. 7,5 Stunden in kurzen Lern-Videos. Mit vielen Übungen und Zusatz-Unterlagen zum Download.

Und man kann es nicht oft genug betonen:

Es geht bei der “Positiv-Auffallen-Strategie” nicht ums Schleimen, ums Angeben, um Wichtigtuerei oder um Ellbogenmentalität.

Sondern darum, wie Sie als Unternehmer in eigener Sache mehr unternehmerisch denken und handeln, sich – positiv markiert – ins Spiel bringen, aktiv Ihre beruflichen Ziele verfolgen und souveräner wirken.Und dies sind Tipps und Ansatzpunkte, die gerade auch für Menschen passen können, die eher schüchtern, zurückhaltend oder introvertiert sind.

Denn es geht nur um Sie! Um Ihre Ziele! Um Ihren Erfolg! Dass Sie sich im Job wohler fühlen.

Es würde mich sehr freuen, wenn der Artikel Ihnen dazu einige Denkanstöße geben konnte.

Posted in Mehr Erfolg im Beruf - Tipps für Angestellte, Selbstmarketing, Karriere machen

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