Menu Close

Karriere machen als Angestellter – mit klugem Selbstmarketing positiv auffallen statt auf den Erfolg zu warten

Selbstmarketing, Karriere machen, Erfolg, Erfolg im Beruf, beruflicher Erfolg, Karriere Tipps, beruflich weiterkommen, Personal Branding, Positionierung, Marke Ich

Selbstmarketing als Angestellter – positiv auffallen für mehr Erfolg im Beruf – Karriere machen

Selbstmarketing wird von den meisten Angestellten nach wie vor komplett unterschätzt. Und das ist ein echter Karrierekiller. Wer sich fragt, warum er beruflich nicht weiterkommt , warum es mit dem “Karriere machen” nicht funktioniert oder warum er nicht die Wertschätzung und Anerkennung bekommt, die er sich wünscht, der sollte sich selbst fragen, wie gut sein internes Selbstmarketing am Arbeitsplatz ist. Was er selbst tut, um im Job positiv aufzufallen. Und welche Strategie er dafür hat.

Erfahren Sie im Artikel,

  • warum Fleiß und gute Arbeit allein heute oft nicht mehr ausreichen, um beruflich weiterzukommen
  • welche 3 Schüsselfaktoren besonders wichtig sind, um im Job positiv aufzufallen
  • warum kluges Selbstmarketing dafür eine so enorme Rolle spielt – und überhaupt nichts mit Angeberei oder Ellbogen zu tun hat (obwohl viele das denken)
  • und welche 10 Schritte für Sie extrem hilfreich sind, um als Angestellter im Unternehmen sichtbarer zu werden und den Chef zu beeindrucken

Die bittere “Karriere machen”-Pille – Fleiß und gute Arbeit allein reichen oft nicht mehr aus

„Selbstmarketing ist doch nur etwas für Angeber, Schleimer oder Dampfplauderer – und so einer möchte ich nicht sein.“ Sie glauben gar nicht, wie oft ich in meiner täglichen Praxis am Anfang mit diesem Satz konfrontiert werde.

Meistens kommt dann sogar noch ein Nachsatz: „Ich überzeuge durch Fleiß, meine Qualität und Fachlichkeit.“

Und jedes Mal bekomme ich dann wieder eine Gänsehaut.

Warum?

Weil ich früher auch so gedacht habe. Weil ich fest daran geglaubt habe, das Fleiß und gute Arbeit ausreichen, um berufliche Ziele zu erreichen oder sich im Job weiterzuentwickeln. Oder nennen wir es mit dem Oberbegriff: um Karriere zu machen.

Und heute?

Heute ist diese „Herr Fleißig“ oder „Frau Strebsam“-Denke für mich einer der größten Karriereverhinderer, den ich kenne.  Weil hier aus meiner Sicht 2 große Denkfehler drin sind.

2 fatale Denkfehler vieler Angestellter

Denkfehler #1

Der Denkfehler #1 ist: “Ich mache doch gute Arbeit – irgendwann wird das honoriert”

Auch solche Sätze bekomme ich in Gesprächen mit Angestellten regelmäßig zu hören. Und bin jedes Mal wieder erschrocken, dass sich dieser unerschütterliche Glaube daran, dass die anderen, auf die es ankommt, schon von sich aus sehen, was man leistet, auch hier wieder in die Köpfe eingefräst hat.

Am liebsten möchte man ihnen entgegenschreien:  Träumt weiter!

Es ist bitter, aber (leider) Realität in vielen Unternehmen: Angestellte sollten sich endlich bewusst machen, dass andere nicht einfach so ihre Fähigkeiten entdecken werden (denn leider wird nur selten jemand aktiv danach suchen). Und nein, leider auch viele Chefs nicht.

Schauen wir uns dazu ein paar Beispiele eines Angestellten an. Nennen wir ihn Herrn Fleißig:

  • In Sitzungen sagt Herr Fleißig selten etwas. Dass er trotzdem jedes Mal perfekt vorbereitet ist, davon bekommt sein Chef nichts mit.
  • Bei Präsentationen von Teamergebnissen hält Herr Fleißig sich lieber im Hintergrund und lässt anderen den Vortritt. Dass viele der als so genial eingestuften Ideen von ihm sind, erfährt niemand. Seine Kollegen wissen zwar um seine Qualitäten, aber sein Chef bekommt davon nichts mit.
  • Wenn es um wichtige und spannende Aufgaben geht, dann wird meist einer der Kollegen damit beauftragt, obwohl Herr Fleißig dies eigentlich auch könnte. Dass sein Chef ihm dies aber gar nicht zutraut, das weiß Herr Fleißig nicht.

Fleiß und gute Arbeit sind klasse – aber sie nützen eben nichts, wenn sie niemand sieht.  Angestellte tun gut daran, sich bewusst machen, dass sie in Bezug auf ihre Karriere ein “Unternehmer in eigener Sache” sind. Und daher auch so denken und handeln sollten.

Denkfehler #2

Der Denkfehler #2 lautet „Um aufzufallen, strenge ich mich noch mehr an“

Manche Angestellte, die sich schon bewusst sind, dass sie noch „etwas anderes“ brauchen, verfolgen die „Mehr bringt mehr“-Strategie.

Sie glauben, wenn sie (noch mehr) gute Arbeit machen, sich noch mehr anstrengen, noch fleißiger sind, dann … ja dann, denn wird es den anderen irgendwann wie Schuppen von den Augen fallen. Dann werden sie aufsteigen, wie Phönix aus der Asche. Dann wird der Chef ihre Qualitäten endlich erkennen.

Kann klappen, wird es in sehr vielen Fällen aber nicht.

Warum?

Weil sie meistens lediglich mehr von dem tun, was sie bisher schon tun. Aber nichts hinterfragen. Und außer dem „Mehr“ nichts ändern.

Sie hoffen darauf, dass das „Mehr“ für sich spricht. Dass sie durch das „Mehr“ sichtbarer werden. Sie können sich selbst überlegen, für wie wahrscheinlich Sie das halten.

Was ist die Folge?

Damit regiert das Prinzip Hoffnung und König Zufall für das berufliche Weiterkommen. Wer das möchte, bitte gerne.

Karriere machen, Karriere Tipps, Selbstmarketing, Positionierung, beruflich weiterkommen, Beförderung, Marke ich, Erfolg im Beruf, souveräner wirken, Mindset ändern

Es braucht eine Strategie, um im Job positiv aufzufallen

Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Strategie 1: Man fährt seine “Mehr ist mehr” bzw. “Prinzip Hoffnung und König Zufall”-Strategie weiter. Und wenn man Pech hat, dann wartet man bis man schwarz ist. Eine wirkliche Strategie ist das nicht. Aber nach meiner Wahrnehmung, wie schon gesagt, leider gängige Praxis bei sehr vielen Angestellten. Auch wenn viele dies im ersten Schritt nicht wahr haben wollen.
  • Strategie 2: Man könnte selbst aktiv werden, um sichtbarer zu werden. Es in die Hand nehmen. Karriere MACHEN im Sinne von Karriere GESTALTEN. Also raus aus dem Jammertal, hinein in die proaktive Einflussnahme.

Was braucht es für die Strategie 2?

  • Man muss auch selbst die Initiative ergreifen.
  • Und zwar strukturiert, fokussiert. Mit einer “Positiv auffallen”-Strategie.
  • Man muss etwas VERÄNDERN.

Oder auf einen Nenner gebracht: Man muss im Unternehmen als Angestellter sichtbarer werden, um die beruflichen Ambitionen zu erreichen.

Und wie kann man sichtbarer werden?

Mit aktivem, klugen Selbstmarketing.

Welche Schlüsselfaktoren dafür eine Rolle spielen und welche Schritte dabei erforderlich sind, das schauen wir uns jetzt genauer an. Noch wesentlich intensiver als hier im Artikel beschäftigen wir uns mit den Schlüsselfaktoren und den relevanten Schritten  in meinem Online Kurs “Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter.”

Weitere Karrieretipps für Angestellte (auch um positiver aufzufallen) finden Sie auch meinem Artikel : Mehr Erfolg im Beruf – 21 praktische Karrieretipps für Angestellte für jeden Tag

Online Kurs "Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter"

Tipps + Strategien für mehr Erfolg im Beruf und Selbstmarketing ohne Angeberei. 63 Lektionen. Rd. 7,5 Stunden On-demand-Videos. Mit vielen Übungen und Zusatz-Unterlagen zum Download. Jetzt für 15 Euro statt 99 Euro.

 


3 Schlüsselfaktoren und 10 Schritte für positives Selbstmarketing – Karriere MACHEN Tipps

Man kann es nicht oft genug betonen: gute Leistung wird in der heutigen Berufswelt oft schlicht vorausgesetzt. Um beruflich auch als Angestellter weiter zu kommen, müssen Sie sich zusätzlich von anderen abheben, Ihre „internen Kunden“ (wie z.B. Ihr Chef oder in der Matrixorga: Ihre Chefs) müssen von Ihren Leistungen erfahren.

Denn wer nicht gesehen wird, hat schlechtere Chancen vorwärts zu kommen.

Und es kommt dabei, wie am Beispiel von Herrn Fleißig schon gezeigt, leider nicht auf Ihre Sicht als Mitarbeiter an, sondern ob Sie in den Augen des oder der Chefs sichtbar sind.

Worum geht es beim klugen Selbstmarketing?

Es geht um die Anwendung betriebswirtschaftlicher Marketinggedanken auf die eigene Person, ohne sich zu verbiegen. Angemessen und mit Augenmaß, aber doch so viel wie nötig.

Für konstruktives Selbstmarketing und um im Job positiv aufzufallen, brauchen Sie daher 3 Schlüsselfaktoren:

  1. eine starke eigene Persönlichkeit – verbunden mit dem Bewusstein für eigene Stärken und Schwächen
  2. unternehmerisches Denken und Handeln (denn in Bezug auf Ihre beruflichen Ziele und Ihren beruflichen Erfolg sind Sie “Unternehmer in eigener Sache”) sowie
  3. einen positiven emotionalen Gesamteindruck (denn Sie können noch so toll unternehmerisch in eigener Sache agieren, wenn Sie dabei “negativ markiert” werden, gewinnen Sie gar nichts).

Jedem dieser Schlüsselfaktoren lassen sich wichtige Schritte im Rahmen des positiven Selbstmarketing zuordnen, die wir nachfolgend jeweils kurz, stichpunktartig anreißen. Sie bieten eine erste Orientierung dafür, was Sie in Angriff nehmen könnten. Wie schon gesagt, im Kurs gehen wir auf jeden der Schritte detailliert ein.

Schlüsselfaktor #1: Die starke eigene Persönlichkeit

Was ich in der Praxis immer wieder feststelle ist, dass sich viele Angestellte viel zu wenig mit sich selbst beschäftigen. Sie arbeiten nicht aktiv daran, selbstbewusster oder stärker zu werden. Wer sich nicht genau kennt und an der Selbstoptimierung arbeitet, kann sich und seine Fähigkeiten nicht so gut in Spiel bringen, wie es sein könnte. Daher ist der logische erste Schritt des klugen Selbstmarketings die Selbstanalyse.

Schritt 1: Selbstmarketing beginnt mit Selbstanalyse.

3 wichtige Aspekte für die Analyse

Aspekt #1 Identifizieren Sie Ihre Stärken und Schwächen

Identifizieren Sie Ihre Stärken und Schwächen. Nur wenn Sie diese kennen, können Sie diese auch gezielt vermarkten. Und glauben Sie mir, alleine hier hapert es oft schon. Dies zeigen immer wieder die für viele doch “erschreckenden” Ergebnisse aus Übungen dazu, die ich zu Beginn meiner Seminare durchführe.

    • Warum hapert es bei der Kenntnis? Weil viele Menschen sich ganz einfach zu wenig bewusst mit Ihren Stärken beschäftigen und diese nicht strategisch einsetzen. Denn wir sind fast alle (viel zu) schwächenorientiert. Aber unsere Schwächen machen uns nicht erfolgreich!
    • Was ist die Folge? Wir können unsere Stärken daher auch nicht gezielt ins Spiel bringen, um sichtbarer zu werden.

Aspekt #2 Überwinden Sie Vorbehalte gegen “Aktives-Positiv-Auffallen”

Eine Reihe von Angestellten ist m.E. nicht genug sichtbar, weil sie starke Vorbehalte gegen Selbstmarketing haben. Weil sie es mit Menschen verbinden, die ihnen unsympathisch sind. Und so einer wollen sie ja nicht werden. Und deshalb nicht aktiv werden. Dies hatte ich oben schon angesprochen.

Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass man den Begriff “Selbstmarketing” mit negativen Aspekten wie Angeberei etc. verbindet. Selbstmarketing so wie ich es verstehe, hat damit aber überhaupt nichts zu tun!

Sollten Sie ebenfalls so denken, ist es enorm wichtig, dass Sie lernen, Ihre möglichen Vorbehalte gegen eigene Selbstvermarktung bzw. gegen Personal Branding zu überwinden.

Etwa indem Sie sich positive Glaubenssätze (Erlauber) für Ihr Selbstmarketing erarbeiten, z.B. in dem Sie sich vorstellen, wohin es Sie bringen könnte, wenn Sie konstruktives Selbstmarketing betreiben.

Aspekt #3 Überwinden Sie Ängste + Zweifel

Manche sind nicht sichtbar, weil sie Ängste oder Zweifel haben. Weil sie sich nicht trauen.

Daher gehört zur “Positiv-Auffallen-Strategie” auch zu lernen, mit Selbstzweifeln umzugehen, also mutiger zu werden. Um Chancen, die sich bieten zu ergreifen. Oder vielleicht sogar aktiv neue Chancen zu generieren, wie Sie sich zeigen können.

Denn wer Angst hat (und sie nicht überwindet), wer hadert, der wird sich hinterher ärgern, dass andere die Chanen genutzt haben.

Damit das alles nicht zu abstrakt ist, starten wir im Online Kurs den Bereich der  Selbstanalyse z.B. mit dem großen Selbstcheck “Wo stehe ich heute”. Aus diesem Selbstcheck lassen sich direkt eine Reihe von Maßnahmen für die Verbesserung des Selbstmarketings ableiten. Auch zeige ich Ihnen, was starke Persönlichkeiten ausmacht und Sie überprüfen, wie Ihre “Kompetenzen” in dieser Hinsicht ausgeprägt sind. Selbstverständlich bekommen Sie auch Tipps und Strategien an die Hand, wie Sie Vorbehalte und Selbstzweifel überwinden. Und vieles mehr.

Quick Win für mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein

Ein “Quick Win”, um mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufzubauen und um die eigene Selbstwertschätzung zu erhöhen, ist übrigens das Schreiben Ihres Erfolgs-Tagebuchs.

Wie funktioniert das?

Hierbei reflektieren Sie abends Ihren Tag und sammeln Ihre “Erfolge”. Den egal, wie schlecht Ihr Tag auch war, es gibt immer etwas, was Sie für sich als “Erfolg” verbuchen können. Ja, auch Kleinigkeiten. Denn unser Gehirn neigt dazu, nur das Schlechte zu behalten. All das, was am Tag nicht gut gelaufen ist, uns in Erinnerung zu rufen.

Mit der Erfolgsbuch-Technik lernt man den Blick auf das, was man Positives erreicht hat, zu richten. Auf die Stärken und Erfolgsfaktoren.

Was brauche ich dafür?

  • Nur ein Blatt Papier oder eine Kladde.
  • Und die richtigen Fragen, die Ihr Gehirn für den “Erfolgsfokus” sensibilisieren.

Was bringt mir das?

Dies gibt über die Zeit mächtige Kraft von “innen”, um mutiger zu werden und seine ganze Denkwelt in Richtung “Stärkendenker” umzumodeln. Und ist damit auch eine gute Basis für positives Selbstmarketing, für mehr Erfolg im Job. Eine Basis für mehr Selbstbewusstein und sich mehr zuzutrauen. Und wer sich mehr zutraut, erhöht seine Chance, um im Job positiv aufzufallen.

Mehr Tipps zu Themen rund um Karriere, positiv auffallen im Job & Co?
Erfolgsbuch, Dankebuch, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstmarketing, Selbstliebe, Tipps

Dann melden Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter an, mit exklusiven Tipps, Informationen über neue Blogartikel, unsere Leistungen und Angebote rund um “Wertschätzung + Performance” für Angestellte und Selbstständige. Garantiert kein Spam.

Als Willkommensbonus erhalten Sie die “20 denkwürdigen Leitfragen für Ihr Erfolgstagebuch – inkl. Anwendungstipps” als pdf. Ein hilfreicher Weg, um Selbstvertrauen + Selbstbewusstsein zu steigern. Und für mehr Selbstwertschätzung. Eine wichtige Komponente, um im Job mehr positiv aufzufallen.

“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

Schritt 2: Entwickeln Sie Ihre persönlichen Visionen und Ziele.

  • Schriftlich.
  • Wo wollen Sie hin? In einem Jahr, in 5 oder in 10? Nur wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen, können Sie analysieren, was Sie dafür brauchen, und hieraus auch geeignete Maßnahmen ableiten. Klingt für Sie total trivial? Dann lesen Sie weiter.
  • Denn hier liegt das nächste Riesen-Problem: Viele Angestellte DENKEN, dass sie Ziele haben. In Wahrheit sind dies aber nur Wünsche oder Träume. Weil sie nicht wirklich dafür brennen. Und sich wieder einmal nicht bewusst damit auseinandergesetzt haben, was sie wirklich beruflich erreichen WOLLEN. Und was ist die Folge? Sie lassen sich “treiben”, hoffen auf Glück, Zufälle oder dass der Richtige irgendwann ihre Qualitäten erkennt. Na ja … Ohne echte Ziele keine “Positiv-Auffallen-Strategie”.
  • Finden Sie außerdem ein starkes “Warum” für Ihre Ziele, also warum wollen Sie das Ziel erreichen? Ihr “Warum” ist das, was Sie längerfristig antreiben wird. Denn ein Ziel ist nur ein Ziel, wenn Sie wirklich dafür brennen. Wenn Sie es unbedingt WOLLEN. Also bereit sind, dafür ALLES zu geben. Und nicht nur ein “wär ja schon schön” ist. Übrigens: Geld allein ist meist kein starkes Warum.

Karriere machen, Karriere Tipps, Selbstmarketing, Positionierung, beruflich weiterkommen, Beförderung, Marke ich, Erfolg im Beruf, souveräner wirken, Mindset ändern

Natürlich widmen wir im Online-Kurs auch dem Thema “Ziele” ein ganzes Modul.

Schlüsselfaktor #2: Unternehmerisches Denken in eigener Sache

Wenn Sie dann mit sich selbst “im Reinen” sind, also Ihre Stärken + Schwächen kennen, echte Ziele vor Augen haben, Ihre Vorbehalte überwunden haben, in der Lage sind, mögliche Ängste und Zweifel zu überwinden, dann können wir mit Schüsselfaktor #2 weitermachen: Ihrem unternehmerischen Denken in eigener Sache.

In Bezug auf Ihre beruflichen Ziele sind Sie  “Unternehmer in eigener Sache“. Sie sind praktisch Ihr eigener Marketingchef.

Warum?

Weil Sie auch als Angestellter in Bezug auf Ihre Leistungen interne Kunden haben!

Wer ist das?

Es sind alle diejenigen Personen, mit denen Sie zusammenarbeiten. Aber vor allem diejenigen, die für die Erreichung Ihrer Ziele relevant sind.

Im Minimum also Ihr direkter Chef. Er ist (einer der) wichtigsten internen Kunden für Sie als Angestellter.

Das bedeutet, Sie haben eine echte Zielgruppe im Unternehmen, die für die Erreichung Ihrer Ziele ausschlaggebend ist.

Und was macht ein guter Unternehmer mit seinen Kunden?

Er sorgt dafür, dass er sie pflegt, sie an sich bindet, sie begeistert usw. Das kann er aber nur, wenn er seine Kunden genau kennt.

Logischer nächster Schritt daher auch für Sie: Sie sollten diese Zielgruppe genau identifizieren und sich ausgiebig mit ihr beschäftigen. Dies ist Schritt 3.

Und wieder ein Schritt, den extrem viele Angestellte stark vernachlässigen und/oder nicht systematisch angehen.

Warum?

Weil sie fälschlicherweise davon ausgehen, dass sie “ihren Chef bestens kennen, weil sie ja schon so lange zusammenarbeiten.” Ja, kann sein. Die Praxis zeigt allerdings wieder, dass z.B. die KONKRETEN Erwartungen des Chefs den Angestellten nicht bekannt sind, dass sie nicht GENAU wissen, wie er tickt oder worauf er “anspringt”.

Schritt 3: Identifizieren und analysieren Sie Ihre Zielgruppe/internen Kunden

  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe.
    • Wer sind diejenigen, von denen Sie mehr Anerkennung wollen?
    • Wer sind diejenigen, die für Ihre berufliche Weiterentwicklung relevant und wichtig sind?
  • Analysieren Sie Ihre Beziehungen zu dieser Zielgruppe.
    • Wie gut sind die Beziehungen zu den relevanten Leuten?
    • Wie sichtbar sind Sie für diese?
    • Welche Bedürfnisse haben diese und wie könnten Sie diese Bedürfnisse abdecken?
    • Wer sollte mehr von Ihnen erfahren?

In einigen Unternehmen besteht diese Zielgruppe oft nur aus 1 Person, nämlich dem eigenen Chef. Doch selbst hier beschäftigen sich viele Angestellte viel zu wenig mit dessen Erwartungen, Wünschen, Bedürfnissen. Um aktiv die Beziehung zu managen.

In sehr vielen Unternehmen haben Sie als Angestellter aber eine Zielgruppe für Ihre Sichtbarkeit bzw, Ihr Selbstmarketing, die aus mehreren verschiedenen Personen besteht.

Dazu können neben dem direkten Vorgesetzten beispielsweise gehören:

  • der Chef Ihres Chefs, z.B. weil er final über Beförderungen entscheidet – und wenn er Sie nicht kennt  – Pech gehabt
  • in einer Matrixorganisation Ihr Matrix-Chef. Wichtig wäre z.B. zu wissen, ob dann Ihre beiden Chefs gleichberechtigt entscheiden
  • die abteilungsfremden Projektleiter, die für Ihr Projektarbeiten ebenfalls eine Beurteilung abgeben
  • die Chefs aus anderen Abteilungen, weil z.B. über Beförderungen in einem Chef-Gremium entschieden wird. Und wenn die anderen Chefs Sie nicht kennen – oftmals wieder: Pech gehabt.

Und jetzt stellen Sie sich die einfache Fragen:

  • Kennen mich diese Personen wirklich gut genug?
  • Sind diesen Personen meine Qualitäten ausreichend bekannt?
  • Bin ich bei all den relevanten Personen ausreichend sichtbar?
  • Wer sollte mehr von mir erfahren?

Wie man solche Beziehungen systematisch identifiziert. qualifiziert und managed, besprechen wir ausführlich im Online Kurs. Inkl. Arbeitsblättern.

Da Sie aber natürlich nicht der Einzige sind, der diese Zielgruppe hat (weil in Ihrer Abteilung ja meherere Kollegen arbeiten); ja vielleicht noch nicht einmal der Einzige, der dieses Ziel hat (weil sie mit mehreren Kollegen um die gleiche Stelle “buhlen), gibt es “Wettbewerber”.

Somit sollten Sie sich als guter Unternehmer in eigener Sache auch mit diesen ausführlich beschäftigen. Das ist Schritt 4.

Schritt 4: Analysieren Sie Ihre “Wettbewerber”

  • Was macht die “Konkurrenz” – hier im positivsten Sinne zu verstehen? Selbstmarketing bedeutet nicht, zum Karriereschwein zu werden. Karriere machen auf Kosten anderer – darum geht es hier definitiv NICHT.
  • Was macht er anders oder besser als Sie? Was können Sie besser?

Im Online Kurs gebe ich Ihnen dazu noch eine ganze Reihe weiterer Tipps mit an die Hand.

Sie kennen jetzt Ihre Zielgruppe und wissen um Ihre Wettbewerber.

Jetzt geht es im nächsten Schritt (Schritt 5) darum, strukturiert und bewusst zu überlegen, wo (und wie) Sie sich ins Spiel bringen können, um für ihre Zielgruppe sichtbarer zu werden. Oder um Ihre Stärken am Besten einsetzen zu können.

Wo und wie können Sie positiv auffallen bzw. Ihren Chefs oder Ihre Chefs beeindrucken? Auch dafür braucht es einer Strategie. Auch hier sollten Sie nichts dem Zufall überlassen.

Kurz gesagt geht es darum, Chancen zu generieren, zu identifizieren bzw. ergreifen.

Schritt 5: Betreiben Sie systematisch Chancenmanagement

Ein guter Unternehmer ist permanent auf der Suche nach neuen Chancen, etwa um neue interne Kunden auf sich aufmerksam zu machen oder Möglichkeiten zu finden, wo er sich/seine Leistungen zeigen oder ins Spiel bringen kann.

Und Sie erinnern sich noch? In Bezug auf Ihre beruflichen Ziele sind Sie ja ebenfalls “Unternehmer in eigener Sache”.

Also was tun?

Als guter “Unternehmer in eigener Sache” sollten Sie systematisch Chancenmanagement betreiben. Also aktiv danach zu suchen, wo Sie sich ins Spiel bringen können. Und zu unterscheiden, was ist vielversprechend und was weniger.

Dazu einige Leitfragen:

  • Wo ergeben sich Chancen, um sichtbarer zu werden?
  • Welche “Plattformen” gibt es in Ihrem Unternehmen, die Sie nutzen könnten, um sich bekannter zu machen?
  • Welche Aufgaben haben in  Ihrem Unternehmen typischerweise ein hohes Profilierungspotential und wie können Sie sich dafür ins Spiel bringen? Ganz einfaches, aber auch typisches Beispiel sind Aufgaben in wichtigen Projekten.
  • Fragen Sie sich: Wen oder was brauchen Sie jeweils dafür? Wie kommen Sie da hinein? Wen müssten Sie dafür kennen, ansprechen etc.? Hier gibt es dann wieder einen direkten Zusammenhang zu Schritt #3: Zielgruppe + Beziehungen managen.
  • Und wenn Sie (noch) nicht den Mut haben, die Chance zu ergreifen, dann gehen Sie wieder zu Schlüsselfaktor 1. Lernen Sie mit Selbstzweifeln umzugehen. Nutzen Sie Techniken, um mehr Selbstvertrauen aufzubauen. Etwa das Erfolgs-Tagebuch.

Wie Sie deratige Chancen systematisch identifizieren und managen, besprechen wir im Online Kurs ausführlich in einem eigenen Modul. Inkl. vielen Beispielen für typische erfolgversprechende Profilierungsplattformen sowie typische Aufgaben mit Profilierungspotential.

Schritt 6: Maßnahmenplan

Sie haben jetzt schon eine Menge über sich, die Zielgruppe und mögliche Chancen herausgefunden. Jetzt geht es darum, das Ganze in einen Maßnahmenplan zu packen. Was sind Ihre nächste Schritte? Wo setzen Sie Priortitäten?

  • Erarbeiten Sie einen zielgruppen-/personenspezifischen Maßnahmenplan.
  • Setzen Sie die Maßnahmen um und ergreifen Sie auch sich bietende Chancen tatsächlich.
  • Trauen Sie sich etwas zu. Von Ihnen identifizierte, aber dann von anderen genutzte Chancen sind leider nutzlos.
  • Überprüfen Sie Ihren Plan regelmäßig, denn sämtliche Faktoren sind ja nicht statisch. Es können sich Strukturen im Unternehmen ändern, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Aktuelle Entwicklungen können ursprüngliche Chancen killen (etwa wenn ein Projekt eingestampft wird) oder neue Chancen schaffen.

Entscheidend ist tatsächlich die Strukturiertheit und die Regelmäßigkeit, mit der Sie dies tun. Damit werden Sie sich schon einen erheblichen Vorsprung verschaffen. Denn so strategisch gehen viele Angestellte an Ihre Zielerreichung nicht heran.

Vielleicht denken Sie jetzt: Boah, was ist das aufwändig. Wo soll ich denn diese Zeit noch hernehmen?

Dazu zwei Gedanken:

  1. Niemand zwingt Sie das bzw. das alles zu tun. Es ist Ihre Entscheidung. Dann sollten Sie aber auch bereit sein, den Preis dafür zu zahlen. Etwa nicht so positiv aufzufallen, wie Sie es sich wünschen.
  2. Wenn Sie das Ganze einmal angestoßen / aufgesetzt haben, dann ist der Zeiteinsatz für Ihre “Positiv-Auffallen-Strategie” durchaus überschaubar.

Auf keinen Fall dürfen Sie aber einen ganz wichtigen Faktor dabei vergessen. Den Schlüsselfaktor 3.

Schlüsselfaktor #3: Der positive emotionale Gesamteindruck

Sie können bei den Schlüsselfaktoren #1 und #2 noch so gut sein, wenn Sie bzw. Ihre Person negativ markiert ist bzw. im Unternehmen ein negatives Image hat, dann wird es mit dem “Karriere machen” oder dem “Positiv-Auffallen” logischerweise ungleich schwieriger.

Deshalb gehören für mich zum klugen Selbstmarketing automatisch und unbedingt auch Schritte dazu, die Ihren emotionalen Gesamteindruck verbessern und Sie souveräner wirken lassen.

Beginnen Sich auch hier mit der Analyse. Wie gut sind Sie in den Bereichen der Sozialkompetenzen bzw. der emotionalen Intelligenz?

Wie ist Ihr Image im Unternehmen? Und passt dieses Image zu Ihren Zielen?

Schritt 7: Reflektieren Sie  Ihre Kompetenzen in relevanten Bereichen

Zum Beispiel in Bezug auf

  • Präsentation,
  • Kommunikation (verbal und nonverbal),
  • Zeitmanagement (wer Termine einhält, wird positiver gesehen),
  • Wertschätzung und Anerkennung, Empathie
  • Teamführung
  • Erarbeiten Sie auch dafür einen Maßnahmenplan. Hier geht es darum, was SIE in dieser Hinsicht erreichen WOLLEN. Welches Image wollen Sie in dieser Hinsicht haben?

Im Kurs gehen wird auf die wichtigsten Aspekte der relevanten Bereiche ein und ich zeige Tipps und Vorgehensweisen, wie man seinen positven emotionalen Gesamteindruck verbessern bzw. positiv beeinflussen kann.

Zum Zeitmanagement finden Sie eine Reihe Tipps in meinen Artikeln:

Noch intensiver zeige ich Ihnen im Online Kurs “Top Produktivität + Zeitmanagement – Die besten Tipps, um mehr zu schaffen” , was man tun kann, um nachhaltig produktiver zu werden. Gerade gutes Zeitmanagement wird von vielen Chefs als ein Kompetenz- und Qualitätsindikator wahrgenommen. Und kann daher ein wichtiger Faktor in der “Positiv-Auffallen-Strategie” sein.

Zum positiven emotionalen Gesamteindruck kommt ein weiterer Schritt hinzu. Selbst wenn Sie alles andere gut lösen, aber wie ein Angeber und Aufschneider daherkommen, dann wird Ihre “positive Markierung” bei den relevanten Personen leicht wieder ins Gegenteil rutschen.

Deshalb gehört auch Schritt 8 zu einem klugen Selbstmarketing.

Schritt 8: Lernen Sie über die eigenen Erfolge und Leistungen zu reden

  • Tue Gutes und rede darüber, denn Ihre Leistungen sprechen oftmals leider doch nicht für sich allein.
  • Um über seine Leistungen und Erfolge zu reden, muss man diese erst einmal kennen! Klingt logisch. Doch Sie werden lachen. Nach meiner Erfahrung sind sich viele Angestellte Ihrer “Erfolge” gar nicht wirklich bewusst. Eine prima Hilfe kann dabei das oben bereits angesprochene Erfolgs-Tagebuch sein. Mit der  einfach umsetzbaren Erfolgs-Tagebuch-Technik lenken Sie den Blick auf Ihre Erfolge und behalten Sie in Erinnerung.
  • Gewöhnen Sie sich an, nutzenorientiert auch über Ihre Erfolge und Leistungen zu sprechen. Was hatte Ihr „Kunde“, Ihr Chef, das Unternehmen davon? Und wenn es “nur” ist: “Damit Sie es als Erstes erfahren …”
  • Bleiben Sie dabei aber ehrlich, authentisch und agieren Sie mit der notwenigen Bescheidenheit. Jemand, der ständig nur noch herumposaunt, wie toll er ist, erreicht – wie schon gesagt – das genaue Gegenteil. Zu mehr Anerkennung verhelfen wird ihm das nicht.

Details hierzu würden den Rahmen des Artikels sprengen.

Im Online Kurs Selbstmarketing zeige ich in mehreren Lektionen eine Reihe Praxistipps, wie Sie über Ihre Leistungen + Erfolge sprechen, ohne sich anzubiedern. Denn eine der Hauptschwierigkeiten ist: wie fange ich an bzw. wie finde ich einen Einstieg, ohne dass es “blöd” wirkt? Ebenso gibt es Tipps, wie Sie “stets vorbereitet sind”. Denn oft ergeben sich (spontan) Gelegenheiten, um seine Leistungen + Erfolge anzusprechen. Aber es fällt einem erst viel später ein, was man Geniales noch hätte sagen wollen.

Wer seine “Positiv-Auffallen-Strategie” bis hierhin kennt und im ruhigen Fahrwasser souverän und positiv wirkt, hat schon einmal viel erreicht. Wahre Größe zeigt sich hingegen dann, wenn Schwierigkeiten auftauchen.

Deshalb ist auch Schritt 9 ein wichtiger Schritt im Gesamtpaket “positives Selbstmarketing”. Und daher natürlich auch Teil im Kurs.

Schritt 9: Beachten Sie Ihr Verhalten in kritischen Situationen

  • Kritische Situationen sind z.B. offene oder verdeckte Angriffe oder wenn Sie mit Vorwürfen konfrontiert werden.
  • Bleiben Sie souverän oder rasten Sie aus? Erfolgreiche Menschen haben Ihre Emotionen unter Kontrolle.
  • Überlegen Sie, was Sie von jemandem halten würden, der sich so verhält wie Sie? Und was dies für Ihren positive emotionalen Gesamteindruck bedeutet.

Schritt 10: Beginnen Sie wieder bei Schritt 1

Sie sehen, kluges Selbstmarketing bietet Ihnen viele Facetten, wo Sie ansetzen können, um mehr positiv aufzuffallen. Ja, vielleicht müssen Sie dafür mir lieb gewonnenen Gewohnheiten brechen (wie etwa lieber aus der zweiten Reihe zu agieren). Aber es lohnt sich. Starten Sie mit dem oder den Punkten, die für Sie am Relevantesten sind.

Selbstmarketing ist ein kontinuierlicher Prozess und keine Einmalaktion. Gönnen Sie sich die Zeit zum Ausprobieren und Testen, was für Sie am Besten funktioniert.  Deshalb lautet Schritt 10:  Wiederholen und dranbleiben.

Einige ergänzende Inspirationen dazu finden Sie in meinem Artikel: Mehr Erfolg im Beruf – 21 praktische Karrieretipps für Angestellte für jeden Tag.

Und wenn Sie jetzt immer noch Zweifel haben, ob Sie mit aktiverem Selbstmarketing etwas für sich tun wollen, dann stellen Sie sich doch einfach einmal die nachfolgenden Fragen.

Mehr Tipps zu Themen rund um Karriere, positiv auffallen im Job & Co?
Erfolgsbuch, Dankebuch, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstmarketing, Selbstliebe, Tipps

Dann melden Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter an, mit exklusiven Tipps, Informationen über neue Blogartikel, unsere Leistungen und Angebote rund um “Wertschätzung + Performance” für Angestellte und Selbstständige. Garantiert kein Spam.

Als Willkommensbonus erhalten Sie die “20 denkwürdigen Leitfragen für Ihr Erfolgstagebuch – inkl. Anwendungstipps” als pdf. Ein hilfreicher Weg, um Selbstvertrauen + Selbstbewusstsein zu steigern. Und für mehr Selbstwertschätzung. Eine wichtige Komponente, um im Job mehr positiv aufzufallen.

“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

So finden Sie heraus, ob Selbstmarketing etwas für Sie ist

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, dies herauszufinden. Ich persönlich finde die nachfolgenden Fragen sehr hilfreich.

Fragen zur Reflexion:

  • Wie wichtig ist Ihnen, auf einer Skala von 1 (nicht wichtig) bis 10 (sehr wichtig), mehr Anerkennung zu bekommen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen oder das “Karriere machen”?
  • Was tun Sie selbst bereits aktiv – außerhalb der guten Arbeit und Ihrer unterstellten hohen fachlichen Qualifikation –, um dies zu erreichen? Wo würden Sie auf einer Skala von 1 (sehr wenig) bis 10 (sehr viel) Ihre derzeitigen Aktivitäten zum Selbstmarketing einordnen?

Und jetzt vergleichen Sie:

  • Ist dies aus Ihrer Sicht ausreichend? Passen Ihre Einschätzung der Wichtigkeit von Anerkennung und Ihre Einschätzung Ihrer Aktivitäten überein?
    • Bei sehr vielen offenbart sich, wenn sie ehrlich antworten, eine große Lücke zwischen Wunsch (1. Frage) und Wirklichkeit (2. Frage).
    • Aber indem sie sich mit positivem Selbstmarketing beschäftigen, erkennen sie , dass sie doch sehr viel mehr in der Hand haben, als sie vorher noch gedacht haben
  • Was könnte sich ändern, wenn Sie doch (noch) mehr tun?
  • Welche Vorteile hätten Sie davon?
  • Wer könnte Ihnen dabei helfen?
  • Einmal angenommen, Sie hätten die Ideen, die Ihnen dazu momentan spontan durch den Kopf schießen, bereits umgesetzt?
    • Wie geht es Ihnen dabei?
    • Was fühlen Sie?
    • Und vor allem, was könnten Sie erreichen?
  • Also, wann fangen Sie an?

Karriere managen +  kluges Selbstmarketing lernen und noch mehr erfahren

Kluges Selbstmarketing kann für viele Angestellte ein echter “Booster” sein. Ein Karriere-Sprungbrett. Wenn man weiß, wie es funktioniert. Das Gute ist, jeder kann das lernen! Jeder kann lernen, seine Karriere aktiv und strategisch zu managen.

Selbstmarketing, Personal Branding, Online Kurs, Online Schulung, Positionierung, Arbeit, Büro, Job, Karriere machen, Ziele erreichen, Beförderung, befördert werdenVon Angestellten, die ich für diese  3 Schlüsselfaktoren für mehr Erfolg im Beruf sensibilisiert habe, bin ich im Nachgang oft gefragt worden, ob es nicht noch mehr gibt. Eine Anleitung. Eine Hilfestellung, mit der sie ihre Erfolgsstrategie erarbeiten oder konkretisieren können.  Genau für solche Menschen mit Ambitionen haben ich den Augen-Öffner-Kurs “Selbstmarketing für Angestellte – Im Job positiv auffallen und die eigene Karriere managen” konzipiert. Er ist einer der umfassendsten deutschen Online-Kurse zum Thema. Und vielleicht auch für Sie eine Bereicherung für Ihr weiteres Berufsleben.

Online Kurs "Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter"

Tipps + Strategien für mehr Erfolg im Beruf und Selbstmarketing ohne Angeberei. 63 Lektionen. Rd. 7,5 Stunden On-demand-Videos. Mit vielen Übungen und Zusatz-Unterlagen zum Download. Jetzt für 15 Euro statt 99 Euro.

Und man kann es nicht oft genug betonen:

Es geht bei der “Positiv-Auffallen-Strategie” nicht ums Schleimen, ums Angeben, um Wichtigtuerei oder um Ellbogenmentalität.

Sondern darum, wie Sie als Unternehmer in eigener Sache mehr unternehmerisch denken und handeln, sich – positiv markiert – ins Spiel bringen, aktiv Ihre beruflichen Ziele verfolgen und souveräner wirken.

Denn es geht nur um Sie! Um Ihre Ziele! Um Ihren Erfolg! Dass Sie sich im Job wohler fühlen.

Es würde mich sehr freuen, wenn der Artikel Ihnen dazu einige Denkanstöße geben konnte.

Posted in Mehr Erfolg im Beruf - Tipps für Angestellte, Selbstmarketing, Karriere machen

Related Posts