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Positiv auffallen im Job – 5 Tipps damit Ihr Chef erkennt was Sie leisten

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Positiv auffallen im Job und die eigenen Leistungen sichtbar machen – 5 Tipps für Angestellte

Diese Situationen kennen wir doch leider alle. Wir haben das Gefühl, dass der Chef meine Leistung nicht sieht. Dass er gar nicht mitbekommt, was ich für ihn, für das Team oder für das Unternehmen alles tue. Oder dass mein Einsatz viel zu wenig gewürdigt wird. Meine Fehler, klar, die bekommt er natürlich mit, aber der Rest? Die guten Sachen? Still ruht der See. So wird “positiv auffallen” für mich logischerweise extrem schwer.

Manche Angestellte resignieren in dieser Situation, geben sich ihrem Schicksal hin oder finden sich schlicht damit ab, dass “ihr Chef halt so ist” und dass man “da nichts machen kann”. Sie wissen schon, dass sie mehr über die eigenen Leistungen und Erfolge reden könnten. Doch diese Vorstellung ist ihnen unangenehm. Sie empfinden das als Angeberei und fürchten, dass andere sie als Wichtigtuer sehen. Und das möchten sie nicht. Gerade für zurückhaltende, schüchterne oder introvertierte Menschen ist dies eine echte Horrorvorstellung.

Sie agieren lieber im Hintergrund und möchten, dass ihre Leistungen und Erfolge für sich sprechen. Doch dies wird in den meisten Fällen leider ein Wunschtraum bleiben.

Wie kann man Abhilfe schaffen, damit der Chef doch erkennt, was ich leiste? Damit “positiv auffallen” endlich funktioniert?

5 Tipps dazu, zeige ich Ihnen in diesem Artikel. Und zwar Tipps, mit denen sich nach meiner Erfahrung auch gerade zurückhaltendere oder schüchterne Menschen sehr gut anfreunden können.

„Gehen Sie niemals davon aus, dass andere Ihre Leistung so wahrnehmen, wie Sie es gerne hätten.“ – deshalb sollten sie in jedem Fall geschickt„nachhelfen“

Tipp #1 – Mein Chef, das unbekannte Wesen?!

Meine Leistungen haben vor allem dann eine erheblich größere Chance, vom Chef positiv wahrgenommen und markiert zu werden, wenn ich seine Erwartungen erfülle. Ja, im besten Fall sie sogar übertreffe.

Warum?

  • Wenn ich ständig Dinge mache, die ihm nicht wichtig sind oder auf die er keinen Wert legt, dann ist logisch, dass er diese nicht positiv wahrnimmt.
  • Wenn er etwas von mir erwartet (auch ohne es mir offen zu sagen) und ich (immer wieder) mal mehr mal weniger knapp an seinen Erwartungen vorbei”schrappe”, dann wird er mich und meine Leistungen nicht positiv wahrnehmen oder markieren. Positiv auffallen kann dann nicht funktionieren.

Sie sagen jetzt: ist doch logisch!

Doch das Schlimme ist: nach meiner Erfahrung kennen viele Angestellte die KONKRETEN Erwartungen des Chefs gar nicht, weil sie sich nicht systematisch mit ihm, seinen Bedürfnissen, seine Zielen, seinen Wünschen auseinandergesetzt haben. Und Chefs leider die unschöne Angewohnheit haben, sie den Mitarbeitern auch noch sofort auf die Nase zu binden.

Die Mitarbeiter DENKEN, dass sie seine Erwartungen an sie kennen, doch sie kennen oftmals nur einen kleinen Teil davon.

Ein Beispiel für viele

Sie sind voll motiviert, agil und suchen daher in Ihrem Bereich jedes Mal aktiv nach Verbesserungsvorschlägen und Einsparmöglichkeiten. Nach Ideen zur Verbesserung der Abläufe. Und mächtig stolz präsentieren Sie diese Ihrem Chef. Er hört sich diese immerhin auch an. Verspricht, den ein oder anderen Vorschlag aufzunehmen und zu verfolgen. Doch letztlich verläuft es immer wieder im Sande. Warum? Weil er Veränderungen gegenüber überhaupt nicht aufgeschlossen ist. Weil sie ihm Unbehagen machen und er am liebsten möchte, dass alles so bleibt, wie es ist. Das sagt er aber natürlich nicht, weil er nicht als derjenige dastehen möchte, der Neuerungen nicht offen gegenübersteht.

Was das Fatale daraus in Bezug auf Sie als Person ist

Da er Sie als denjenigen identifiziert, der immer wieder mit diesen nervigen neuen Vorschlägen kommt, mit denen er sich dann zwangsläufig und notgedrungen auseinandersetzen muss, für die er immer wieder Ausreden finden muss, warum er es jetzt oder noch nicht umsetzt: was glauben Sie, wie er Sie markiert?

Als Stressauslöser! Als Nervensäge! Als lästig! etc. Und mit diesen “Stempeln” wird er – das macht unser Gehirn für uns leider automatisch – auch sehr schnell Ihre anderen Leistungen “markieren”. Er wird außerdem sehr leicht “blind” für das, was Sie wirklich tun. “Blind” für Ihre anderen Leistungen.

Positiv auffallen werden Sie so nie! Obwohl aus Ihrer Sicht solche Veränderungen und Verbesserungen doch dringend notwendig wären.

Jetzt können Sie sagen: in diesem Beispiel ist das doch offensichtlich. Das würde ich dann gar nicht mehr machen. Dann ist es prima, dass Sie das so schnell erkennen. Doch viele erkennen dies gar nicht oder viel zu spät. Und ändern nichts.

Außerdem: es lassen sich noch unzählige dieser Beispiele finden, wo die Erwartungen des Chefs unerfüllt bleiben und der Mitarbeiter das nicht merkt.

Positiv auffallen – Was kann man also tun?

  • Fragen Sie Ihren Chef nach seinen KONKRETEN Erwartungen an Sie, Ihre Arbeit, Ihre Leistungen. Merkhilfe wäre: “Wie hätten Sie es denn gerne?” oder “Worauf legen Sie denn in Bezug auf …. besonderen Wert”.
  • Beschäftigen Sie sich – unabhängig davon – intensiv und regelmäßig damit, wie Ihr Chef so “tickt”, was ihm wichtig ist, welche Art der Kommunikation er bevorzugt, wie er auf Sie und Ihre Leistungen reagiert (und welche Maßnahmen Sie für sich daraus ergreifen) etc. Achten Sie darauf, wie er auf bestimmte Dinge reagiert und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus. Damit Ihr Chef eben kein unbekanntes Wesen mehr ist sondern im Idealfall wie ein offenes Buch vor Ihnen liegt. Lenken Sie Ihre Energie verstärkt auf die Aktivitäten, die ihm wirklich wichtig sind.

Und dann, ja vielleicht sogar erst dann, können Sie seine Erwartungen erfüllen und möglicherweise auch übererfüllen. Sie erhöhen signifikant die Trefferquote für die Erfüllung seiner Erwartungen und Wünsche an Sie.

Und erst dann wird der Chef leichter und von sich aus erkennen, was Sie leisten. Er (bzw. sein Gehirn) wird bereit sein, Sie und Ihre Leistungen überhaupt zu sehen.

Denn was kann es für ihn Schöneres geben, als dass er einen Mitarbeiter hat, der ihn versteht, der aktiv daran arbeitet, dass er (der Chef) auch seine Ziele erreichen kann, der (stets) die Erwartungen und Anforderungen erfüllt oder sogar übererfüllt. Und es ihm damit leichter macht. Geben Sie Ihrem internen Kunden “Chef” also, was er möchte.

Entwickeln Sie ein Gefühl dafür, worauf Ihr Chef wert legt und was ihm wichtig ist – und dann geben Sie ihm genau das, was er möchte.

Ich denke, Sie erkennen, dass das “strategische” Lesen im offenen Buch “Chef” ein Tipp ist, mit dem sich auch gerade schüchterne oder zurückhaltendere Menschen wirklich leicht anfreunden können. Denn sie brauchen dafür nur offene Augen und Ohren und Interesse an Chef, fachlich und menschlich.

In meinem 4-teiligen Mini-Video-Kurs “Tue Gutes und rede darüber – Als Angestellter sichtbarer werden – über die eigenen Leistungen + Erfolge reden, ohne anzugeben” beschäftigt sich die erste Lektion genau damit, wie Sie ein Gefühl dafür entwickeln, worauf Ihr Chef wert legt. Worauf sollten Sie insbesondere achten? Für Leser meines Newsletter gibt es diesen Mini-Kurs als kostenlosen Willkommensbonus.

 

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Tipp #2 – Nutzen Sie Sprachmuster, die Sie gut dastehen lassen

Eine typische Situation

Es soll ja tatsächlich Fälle geben, in denen Angestellte wirklich die Möglichkeit bekommen, über ihre Leistungen und Erfolge zu reden. Zum Beispiel, weil sie in einem Meeting Zeit für einen Redebeitrag (geschenkt) bekommen, um über einen aktuellen Stand zu berichten.

Diese Gelegenheit alleine reicht aber leider noch nicht aus, damit der Chef wirklich erkennt, was Sie leisten. Damit er Sie “positiv” markiert.

Warum?

Weil viele nicht fokussiert genug über die eigenen Leistungen reden. Oder weil die Ausführungen daher nicht auf den Punkt kommen, wichtige Dinge vergessen werden oder Struktur fehlt.

Und die Folge?

Beim Chef kommt nicht an, was ankommen sollte. Die Chance, dass der Chef erkennt, was ich leiste, verpufft ungenutzt im Äther. Und kommt möglicherweise so schnell nicht wieder.

Positiv auffallen – Was kann ich tun?

Der übergreifende Tipp lautet: Eignen Sie sich geeignete Sprachmuster an. Lernen Sie die Wirkung Ihre Sprache und Stimme geschickt einzusetzen, nutzen Sie Sprachtaktiken.

In einen weiteren Rahmen eingeordnet bedeutet dies: lernen Sie, Ihren Worten und Ihrer Ausstrahlung mehr Gewicht zu geben. Wenn Sie sich insgesamt fit machen möchten in Rhetorik, um selbstbewusster zu kommunizeren und souveräner zu wirken, dann werfen Sie doch einen Blick in meinen Online Rhetorik Crashkurs “Selbstbewusster kommunizieren + souveräner wirken – Tipps, Strategien und Sprachtaktiken.

Oder erfahren Sie in meinem Blogartikel mehr über 7 Rhetorik-Fallen, in die wir alle tappen und die unsere Wirkung killen.

Sprachmuster sind z.B. Strukturen oder Gliederungen, die Ihnen helfen, sich bei Ihren Ausführungen zu orientieren. Und nichts zu vergessen. Man könnte so ein Sprachmuster im weitesten Sinne auch Mini-Checkliste nennen.
 

Hier spielt dann zusätzlich Tipp #1 wieder mit hinein:Finden Sie heraus, welche Art der Darstellung bei Ihrem Chef gut ankommt, z.B.

  • Worauf fährt er ab?
  • Was will er unbedingt hören? Was darf auf keinen Fall fehlen?
  • Welche Rückfragen stellt er immer wieder?
  • Welche Worte benutzt er gerne und hört sie auch gerne? Welche Worte sind für ihn Schlüsselworte?

Je mehr Sie auch hier seine Erwartungen treffen, umso eher wird er Sie und ihre Leistungen positiv markieren. Dass dafür natürlich auch Ihre Leistungen so gut sind, dass man damit überhaupt positiv auffallen kann, das versteht sich von selbst. Und das setze ich hier natürlich stillschweigend voraus.

Worauf sehr viele Chefs besonderen Wert legen sind:

  • Lösungsorientierung statt Problemorientierung. Prüfen Sie bei sich selbst einmal, ob Sie bei neuen Aufgaben oder Veränderungen  zuerst die Chance oder erst die Schwierigkeiten sehen. Und überlegen Sie dann, ob Sie diese Denke weiterbringt.
  •  Pro-Aktivität – man könnte es auch Eigeninitiative und vor allem “Mitdenken” oder “Weiterdenken” nennen.

Ein in der Praxis bewährtes Schema, um über die eigenen Leistungen zu reden ist – in Kurzform – z.B. das von mir so genannte “ProME”-Schema: Problem – Methode – Ergebnis”.

Nach meiner Wahrnehmung hat dieses Schema bei vielen Chefs eine hohe Akzeptanz, damit ihre Informationsbedürfnisse befriedigt werden. Und die bewirken, dass der andere gut wahrgenommen wird. Denn hier lässt sich prima sowohl die Lösungsorientierung als auch Pro-Aktivität/Mitdenken mit vermitteln.

Warum das so ist und wie man das ProME-Schema für sich mit Leben füllen kann, darum geht es in der zweiten Lektion des Mini-Kurses “Über die eigenen Leistungen und Erfolge reden“. Ihn gibt es, wie schon gesagt als Willkommensbonus für Newsletter-Interessenten.

Tipp #3 – So meistern Sie die “ad hoc”-Falle

In die “ad hoc”-Falle laufen wir alle fast täglich

Was ist die “ad hoc”-Falle?

Die “ad hoc”-Falle schnappt unerbittlich zu, wenn wir spontan, zufällig, ungeplant. also eben “ad hoc” gebeten werden, über unsere Leistungen zu sprechen.

Solche Situationen haben Sie nicht? Ich glaube schon.

Beispiel:

Sie laufen fröhlich über den Flur, als Ihr Chef um die Ecke biegt und Sie mit den Worten begüßt: “Hallo, Herr XY, gut dass ich Sie sehe. Wo stehen wir denn eigentlich im Projekt …?” oder “Was ist aus … geworden?”.

Und zack, “ad hoc”-Falle lässt grüßen.

Warum?

Weil den meisten von uns in solchen überraschenden und spontanen Situationen nicht das Richtige einfällt, was sie positiv dastehen lässt. Man hinterlässt nicht einen so guten Eindruck, wie man ihn hätte hinterlassen können.

Kaum ist der Chef weg, weiß man genau was man hätte sagen sollen oder unbedingt noch hätte sagen müssen, aber dann ist er eben schon weg. Und es ist zu spät.

Die Chance, dass der Chef erkennt, was ich leiste, ist vertan. Die “Positiv Auffallen”-Möglichkeit ist vertan.

Positiv auffallen – Was kann ich tun?

So widersinnig dies für Sie jetzt im ersten Moment auch klingen mag: aus der “ad hoc”-Falle kommen Sie am Besten heraus, indem Sie sich auf das Zufällige, Überraschende vorbereiten. Und damit das Überraschende, Spachlosmachende o.Ä. soweit wie möglich eliminieren.

Denn in einem Großteil der Fälle ist zwar diese “Begegnung” mit dem Chef zufällig, aber wenn man ehrlich ist, lassen sich durchaus Muster erkennen, was ihn interessiert oder wonach er fragt.

Und genau darauf sollten Sie sich vorbereiten. Dafür müssen Sie sich natürlich erneut mit ihm und seinen Vorlieben beschäftigen (siehe Tipp #1).

Mit der “Vorbereitung auf ad-hoc-Situationen” und außerdem weiteren Tipps, wie Sie aktiv nach Gelegenheiten suchen können, um GEPLANT Ihre Leistungen darzustellen, z.B. indem Sie sich an etwas Bestehendes “dranhängen”,  beschäftigt sich die Lektion 3 im Mini-Kurs.

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Tipp #4 – Generieren Sie selbst “Aufhänger”

Das Problem – ich würde ja gerne – aber ich habe keinen “Aufhänger”

Wenn es um das Thema “Reden über die eigenen Leistungen” geht, dann tun sich sehr viele damit schwer, weil sie einfach nicht wissen, wie sie einen richtigen Aufhänger finden.

Sie würden je schon gerne. Aber man kann ja nicht einfach so mit der Tür ins Haus fallen und in epischer Breite darüber sprechen, wie toll man doch ist.

Ganz abgesehen davon, dass sich die meisten von uns, dann wirklich als Angeber und Wichtigtuer sehen würden und es allein schon aus diesem Grund sein lassen.

Positiv auffallen – Was kann ich tun?

Deshalb braucht es etwas “subtilere” Ansätze.

Sich Redezeiten durch Anhängen an Bestehendes (wie bei Tipp #3) selbst zu schaffen, ist eine Möglichkeit davon.

Generieren Sie selbst Aufhänger. Wenn Sie so wollen, laden Sie sich geschickt selbst ein.

Wie kann das gehen?

Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, Ihr Chef fragt Sie immer wieder nach Infos oder nach einem Status oder danach, wie XY weitergegangen ist.

  • Dieses wiederholte (Nach)fragen ist im ersten Schritt ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Sie den Informationsbedarf des Chefs noch nicht ausreichend bedienen.
  • Doch anstatt jetzt nur auf seine Fragen zu antworten, drehen Sie den Spieß wieder um und generieren für sich hieraus eine Einladung/eine Erlaubnis, um zukünftig über Ihre Leistungen sprechen zu DÜRFEN. Und damit haben Sie genau den Aufhänger, nachdem Sie gesucht haben.
  • Beispielhafte einfache Frage dazu: “Wie und in welcher Form möchten Sie zukünftig von mir über XY informiert werden?” – und so haben Sie eine Steilvorlage, um dem Chef zeigen zu können, was Sie leisten

Mit dieser und 3 weiteren Möglichkeiten, um geschickt Aufhänger zu generieren, um über die eigenen Leistungen zu reden, beschäftigt sich Lektion 4 im Mini-Kurs.

Tipp #5 – Positiv auffallen – Das große Ganze

Es gibt viele Facetten

Die Tipps 1 bis 4 konzentrieren sich auf eine konkrete Facette, wie Ihr Chef besser erkennt, was Sie leisten und wie Sie ihn hierauf aufmerksam machen können. Nämlich das Reden über die eigenen Leistungen und Erfolge und das Erfüllen von Erwartungen.

Doch dies ist nur eine (wenn auch wichtige) Komponente einer Mission, in der es darum geht, den Chef von sich zu überzeugen, ihn zu beeindrucken und damit an der eigenen Karriere zu arbeiten.

Das “Reden können” ist ein Teil von einem größeren Ganzen.

Positiv auffallen – Was kann ich tun?

Dieses größere Ganze ist für mich das “smarte Selbstmarketing im Job”.

Deshalb lautet Tipp #5: Beschäftigen Sie sich mit den Möglichkeiten, die Ihnen smartes Selbstmarketing bietet. Lernen Sie Tipps und Techniken kennen, mit denen Sie sich selbst auf das nächste Level heben. Entwickeln Sie für sich eine Strategie mit der Sie Ihre Karriere (aktiver) in die Hand nehmen.

Und bitte nicht direkt die Nase rümpfen. Das, was ich hier meine, hat nichts mit Prahlerei zu tun. Oder damit, sich angeberisch in den Vordergrund zu spielen. Auch wenn viele dies nach wie vor mit dem Begriff “Selbstmarketing” verbinden.

Es hat nichts damit zu tun, dass Sie sich “verkaufen” müssen. Sondern es geht darum, dass Ihre internen Kunden, also Ihr Chef, bei Ihnen “einkauft”. Sie positiv auf dem Radar hat. Deswegen “smart”.

Zu diesem ganzheitlichen Ansatz, um im Job positiv aufzufallen, gehören für mich 3 Schlüsselfaktoren:

  • Faktor #1: Eine starke eigene Persönlichkeit, die um ihre Stärken weiß und den Mut hat, diese auch zu zeigen und einzusetzen
  • Faktor #2: Strategisch zu denken und zu handeln, denn in Bezug auf die Karriere oder das “Positiv auffallen” ist jeder von uns praktisch ein “Unternehmer in eigener Sache“. Es geht z.B. darum, die richtigen internen Beziehungen zu pflegen und zu managen. Und zu wissen, wie man das anstellt. Es geht darum, ein offenes Ohr und offene Augen dafür zu entwicklen, wo sich Chancen ergeben, die dazu führen, dass man (quasi zwangsläufig) vom Chef mehr wahrgenommen wird und er meine Leistungen sieht etc.
  • Faktor #3: Dafür zu sorgen, dass man auch durch sein Verhalten und sein Auftreten positiv wahrgenommen und markiert wird. Oder, wie ich es nenne, dass man seinen “positiven emotionalen Gesamteindruck” aktiv steuert. Das “Reden können” über die eigenen Leistungen ist ein Aspekt hieraus. Es gibt aber noch eine ganze Reihe mehr Ansatzpunkte, um aus sich ein echtes “positives Gesamtpaket” zu machen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann könnte mein Online-Kurs “Im Job positiv auffallen und Karriere managen als Angestellter” genau das Richtige für Sie sein. Denn hier erfahren Sie Schritt für Schritt, was Sie in Bezug auf diese 3 Schlüsselfaktoren tun können und worauf Sie achten sollten, damit Ihr Chef zukünftig besser erkennt, was Sie leisten und die Chance erheblich steigen kann, dass er Sie positiv auf dem Zettel hat. Schauen Sie sich doch direkt einige Lektionen an.

 

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So, ich hoffe, Sie konnten im Artikel einige Ideen und Ansätze für sich mitnehmen, die Sie im Job weiterbringen. Oder zumindest dazu beitragen, dass Sie die Wertschätzung bekommen, die Sie sich wünschen.

Das würde mich wirklich sehr freuen.

Posted in Mehr Erfolg im Beruf - Tipps für Angestellte, Selbstmarketing, Karriere machen

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