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Mehr Erfolg im Beruf – 21 praktische Karrieretipps für Angestellte für jeden Tag

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Erfolg im Beruf – 21 Karrieretipps für Angestellte für jeden Tag – für mehr Sichtbarkeit und ein förderliches Image

Viele Angestellte haben Ambitionen. Sie wollen beruflich weiterkommen, gesehen werden, sich für den nächsten Karriereschritt empfehlen. Einfach mehr Erfolg im Beruf. Wobei jeder seine individuelle Definition davon haben wird, was für ihn Erfolg im Beruf bedeutet. Ob es die Beförderung ist, die Möglichkeit zu bekommen, ein Team zu führen, eine Projektleitung zu übernehmen, mehr Geld zu verdienen, mehr Verantwortung zu bekommen oder, oder, oder.

Doch leider klappt das häufig dann nicht so, wie sie es sich vorstellen. Und dies liegt oft daran,

  • dass sie die sogenanten “weichen” Faktoren im Job radikal unterschätzen.
  • dass sie sich nicht bewusst sind, dass auch ihr internes Image eine maßgebliche Rolle spielt, ob und wie es beruflich weitergeht
  • und vor allem, dass sie nicht aktiv versuchen, ihren Erfolg im Beruf zu managen, indem sich sich selbst viel stärker reflektieren und damit sich selbst bewusster managen

Deshalb kommen hier 21 Tipps, was man als Angestellter jeden Tag tun kann, um sichtbarer zu werden, im Job positiv aufzufallen und/oder mit mehr Strategie die beruflichen Ziele zu finden und zu erreichen. Wenn Sie so wollen sind das dann 21 Karrieretipps für Angestellte für mehr Erfolg im Beruf. 21 Tipps für jeden Tag. Damit das Erklimmen der Karriereleiter leichter wird.

Nicht jeder Tipp wird logischerweise für Sie persönlich passen. Doch geben die Tipps praktische Ideen und Anregungen, in welche Richtung man sein Denken und Handeln lenken kann.

Inhaltsverzeichnis

# Tipp 1: Mehr Erfolg im Beruf? – Hören Sie sofort auf, an die klassischen Erfolgsmythen zu glauben

Man kann es fast wie eine Blaupause über die typische Angestellten-Denkwelt legen: “Wenn ich fleißig bin und qualitativ hochwertige Arbeit mache, dann kommt der Erfolg von alleine.

Sie glauben gar nicht, wie oft ich das zu hören bekomme.

Fleiß und Fachlichkeit (also einen „guten Job“ zu machen), das sehen viele Angestellte nach wie vor als die entscheidenden Karrierefaktoren an. Doch dies ist (leider) ein fataler Denkfehler, ein bitterer Karriereirrtum.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Natürlich sind Fleiß und Fachlichkeit wichtig. Ebenso wie 100% Qualität.

Aber oft viel entscheidender sind in sehr vielen Unternehmen heute die „weicheren“ Faktoren, wie Image, Bekanntheit im Unternehmen sowie Sozialkompetenz.

Fleiß und Fachlichkeit sind die Pflicht, die weicheren Faktoren die Kür.

Und diese anderen Faktoren geben sehr, sehr häufig den Ausschlag für mehr Erfolg im Beruf.

Also lautet der erste Tipp: „Weg mit den Erfolgsmythen, dass Fleiß sowie hohe Fachlichkeit und Qualität Sie allein und primär im Job voranbringen“. Denn wer an diesen Mythos glaubt und sich daran orientiert, nimmt sich m.E. erhebliche Potentiale für die berufliche Weiterentwicklung.

Was es genauer mit diesen typischen Karriereirrtümern auf sich hat und auf welche Schlüsselfaktoren es wirklich ankommt, das erfahren Sie in meinem Artikel: „Karriere machen als Angestellter – mit klugem Selbstmarketing positiv auffallen statt nur auf den Erfolg zu warten“.

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# Tipp 2 bis 5: Setzen Sie sich Ziele, die zu Ihren Stärken passen und machen Sie den „Öko-Check“

„Wer sich keine Ziele setzt, weiß nicht, wo er hinwill“ – so oder so ähnlich ist es überall zu lesen. So platt, aber doch so richtig und enorm wichtig.

# Tipp 2: Klären Sie, was Sie beruflich erreichen WOLLEN – und ob Sie wirklich Karriere-Ziele und nicht nur Wünsche oder Träume haben

Neue Ziele verhindern Lethargie – befeuern Sie Ihre Leidenschaft. Klären Sie für sich, was Sie beruflich erreichen WOLLEN.

Sehr viele Angestellte machen sich gar nicht systematisch bewusst, welche beruflichen Ziele sie haben. Und nein – diese wirklichen Ziele stehen sehr, sehr häufig nicht in der Zielvereinbarung, die Sie z.B. mit Ihrem Chef haben.

Denn oftmals sind es Ziele, die der Chef sich für seinen Mitarbeiter vorstellt. Aber es sind nicht die wirklichen Ziele des Mitarbeiters. Manche Angestellte erkennen dies leider viel zu spät, weil sie die Chef-Ziele irgendwann einfach “als ihre” angenommen haben.

Viele haben dann daneben zwar insgeheim weiter Träume und Wünsche, aber keine wirklichen Ziele. Und machen daher einfach ihren Stiefel weiter. Ohne zu merken, dass dies genau das ist, was sie zunehmend unglücklich und unzufrieden im Job macht.

Was unterscheidet – ganz einfach betrachtet – ein Ziel von einem Wunsch oder Traum?

Ein Ziel ist so stark, dass Sie es unbedingt erreichen wollen. Dafür sind Sie bereit, ALLLES zu geben. Dabei können Sie auch Rückschläge oder Probleme nicht vom Weg abbringen. Und es gibt einen Termin für die Zielerreichung.

Ein Wunsch ist lediglich ein “Wär-ja-schon-schön”, ein “nice-to-have”. Doch meist fehlt der unbändige Wille, diesen Wunsch auch Realität werden zu lassen.

Überprüfen Sie doch einmal, wie es bei Ihnen aussieht. 4 einfache Fragen dazu:

  • Wo soll Ihre berufliche Reise hingehen? Wo sehen Sie sich in 1, 5 oder sogar 10 Jahren? Und was tun Sie ganz konkret dafür? Heute, morgen, übermorgen? Nächste Woche, nächsten Monat? Wie sieht Ihr PLAN aus, um das zu erreichen?
  • Wenn Sie in Rente gehen, worauf möchten Sie beruflich stolz sein können? Und was tun Sie jeden Tag dafür?
  • Und vor allem: WARUM wollen Sie denn dahin? Was ist Ihre Motivation? Denken Sie daran, dass Geld allein meist kein so guter Motivator ist.
  • Haben Sie Spaß an dem was Sie tun? Ihre bestmöglichen Ergebnisse werden Sie dann erzielen, wenn Sie mit Leidenschaft und Hingabe bei der Sache sind.

Was kann ich also tun?

Schreiben Sie Ihre Ziele auf.

Und legen Sie Maßnahmen fest, wie Sie diese Ziele erreichen können. Welche Schritte sind ganz konkret erforderlich und wen brauchen Sie dafür? Und wie erreichen Sie, dass derjenige Sie unterstützt?

Das Festlegen (und Umsetzen) von relevanten Maßnahmen für das Managen der eigenen Karriere ist ein weiterer Punkt, an dem viele Angestellte scheitern.

  • Weil sie eben doch eher Wünsche als Ziele haben (und bei den Wünschen fehlen meist die konkreten Maßnahmen zur Erreichung).
  • Oder glauben, dass alle relevanten Punkte dafür in ihrer Zielvereinbarung mit ihrem Chef ja schon drin stehen.
  • Oder weil der innere Schweinehund sie davon abhält, zu starten oder dranzubleiben. Weil der Schweinehund merkt, dass da Energie aufgewendet werden muss, dass es unbequem werden kann. Und das ist absolut nicht sein Ding.

Tipps, wie Sie den inneren Schweinehund besiegen, finden Sie in meinem Artikel: Tschüss Aufschieberitis – 7 Tipps gegen den inneren Schweinehund die garantiert wirken.

Brechen Sie die Maßnahmen soweit wie möglich hinunter. Zum Beispiel in Tages-, Wochen- oder Monats“portionen“. Und “tracken” Sie regelmäßig, ob Sie noch auf der Spur sind. Wieder ein Punkt, den Angestellte aufgrund ihrem Stress im Tagesgeschäft gerne “vergessen”.

Eine hilfreiche Leitfrage für das Herunterbrechen kann sein: „Um … zu erreichen/zu haben, werde ich … machen/brauche ich …“.

# Tipp 3: Passen Ihre Karriere-Ziele überhaupt zu Ihren Stärken?

Hier kommt direkt das nächste Dilemma. Nicht nur, dass leider sehr viele Angestellte keine echten Ziele haben, sondern selbst wenn Sie Ziele haben, dann fehlt die Analyse, ob diese Ziele zu Ihren Stärken passen.

Und warum fehlt die Analyse?

Weil sehr viele sich ihrer Stärken und Schwächen noch nicht einmal bewusst sind. Ja, sie haben eine grobe Vorstellung. Aber oft nicht mehr.

Machen Sie für sich den Test:

Schreiben Sie in 30 Sekunden alle Eigenschaften auf, die Ihnen zu sich einfallen.

Und dann checken Sie: sind Ihnen mehr Stärken oder mehr Schwächen eingefallen?

Bei vielen Menschen überwiegen auf der Liste die Schwächen, sie sind (leider) schwächenorientiert. Wirklich erfolgreich können Sie aber nur sein, wenn Sie Ihre Stärken nachhaltig einsetzen (können).

Doch zurück zu den Zielen. Bei Zielen, die nicht zu Ihren Stärken passen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können das, was Sie für die Zielerreichung brauchen, sich noch aneignen oder zu einer Stärke ausbauen. Dann ist alles gut.
  2. Wenn aber nicht, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit das falsche Ziel. Warum? Ein Ziel, bei dem Sie Ihre Stärken nicht ausspielen können, wird nur sehr, sehr mühsam erreichbar sein.

Deswegen prüfen Sie, ob Sie Ziele haben und vor allem, ob diese mit Ihren Stärken zusammenpassen.

Sie fragen sich vermutlich an dieser Stelle auch bereits: Einzeltipps sind prima und wichtig, doch ein richtiger Schuh wird erst daraus, wenn es mir gelingt, das Ganze mit mehr Struktur und System anzugehen.

  • Wie mache ich aus den einzelnen Karrieretipps ein aktiveres “Karriere managen”?
  • Worauf muss ich achten?
  • Wie kann ich vorgehen?

Genau dafür habe ich meinen Kurs speziell für Angestellte konzipiert. Schauen Sie doch einfach mal rein :  Online Kurs “Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter”.

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# Tipp 4: Nutzen Sie Techniken zur Stärkung von Selbstwert und Selbstvertrauen

Haben Sie genug Vertrauen in sich selbst? Glauben Sie genug an sich?

Glauben Sie daran, dass Sie Ihre Ziele ernsthaft erreichen können? Haben Sie genügend Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten? Denn, wenn Sie nicht von sich selbst überzeugt sind, wie sollen es dann erst die anderen sein?

Erfolg im Beruf ist auch eine Frage des Glaubens an sich selbst. Des Überzeugtseins von den eigenen Fähigkeiten. Auch von dieser Überzeugung könnten sehr viele von uns noch ein ordentliches Stückcken mehr gebrauchen. Das Schlimme ist wieder: viele sind sich dessen nicht gewusst. Und ändern deshalb nichts.

Mein Tipp daher:

Halten Sie es doch einfach wie Pipi Langstrumpf: “Das habe ich ja noch nie gemacht. Das kann ich!” Ein extrem starker Glaubenssatz. Eine extrem starke Selbstwirksamkeitsüberzeugung

Und beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihrer “Denke” und Ihren “Einstellungen”. Auch wenn Sie jetzt spontan glauben sollten, dass bei Ihnen alles im Lot ist.

Seien Sie es sich selbst wert, sich mit sich selbst mehr zu beschäftigen und sich zu hinterfragen. Seien Sie es sich selbst wert, sich selbst zu optimieren.

  • Finden Sie dafür z.B. heraus, ob es negative Glaubenssätze gibt, die Sie unbewusst ausbremsen. Beispiel: “Das habe ich ja noch nicht gekonnt.”, “Dafür bin ich zu …” oder auch “Das kann ich nicht”. Ein positiver, stärkender, förderlicher Glaubenssatz dazu wäre zum Beispiel der Pipi Langstrumpf-Satz oben.
  • Prüfen Sie, wann und wo Sie Selbstzweifel haben, die Sie zögern lassen oder ängstlich machen, wodurch Sie Chancen nicht ergreifen.
  • Und werden Sie endlich der Dompteur Ihres inneren Schweinehunds. Denn er ist derjenige, der Sie zurückhält, nicht anfangen lässt. Der Sie nicht so gut werden lässt, wie Sie sein könnten. Tipps, um den inneren Schweinehund zu besiegen finden Sie in meinem Artikel: Tschüss Aufschieberitis – 7 Tipps gegen den inneren Schweinehund die garantiert wirken

Wie gesagt, der erste Schritt ist dabei immer, sich diese Dinge bewusst zu machen. Idealerweise schreiben Sie diese auf. Und sich dann – im einfachsten Fall – zu überlegen, wohin Sie eine solche Denke führt und ob es wirklich das ist, was Sie erreichen wollen.

Da der ganze Bereich “Vertrauen in sich selbst” und “Selbstwirksamkeitsüberzeugung” extrem wichtig ist (für die Karriere und auch das Leben überhaupt) sind genau diesen Themen “negative Glaubenssätze überwinden”, “mutiger werden und Selbstzweifel bezwingen” auch im Online Kurs Selbstmarketing einige intensive Lektionen gewidmet.

Kommunizieren Sie selbstbewusst und treten Sie souverän auf?

Zur Stärkung von Selbstwert und Selbstvertrauen gehört außerdem, dass ich für mich das Gefühl habe, selbstbewusst kommunzieren zu können und souverän zu wirken.

Verkürzt könnte man sagen: das Aneignen von Rhetorik-Skills ist ebenfalls eine Technik zur Steigerung von Selbstwert und Selbstvertrauen.

Wenn ich beispielweise weiß, wie ich meinen Worten Gewicht gebe, wie ich Gespräche positiv steuern kann, was ich tun kann, damit meine Argumente gehört werden oder ich “stark” rüberkommen kann, dann stärkt dies automatisch meinen Selbstwert und das Vertrauen in mich selbst.

Doch es gibt eine Reihe von Rhetorik-Fallen, in wir fast alle immer wieder tappen und die unsere Wirkung untergraben. Damit Ihnen das nicht passiert, finden Sie mehr dazu in meinem Artikel: Selbstbewusst kommunizieren? – 7 Rhetorik-Fallen die Ihre Wirkung killen und Tipps was Sie für mehr Souveränität tun können

Oder Sie schauen in meinen Online-Rhetorik-Crashkurs “Selbstbewusster kommunizieren + souveräner wirken”. Einfach klicken und einige Vorschaulektionen ansehen.

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Mehr Selbstvertrauen dank Erfolgs-Tagebuch

Eine prima Sache, um ohne großen Aufwand Stück für Stück mehr Selbstvertrauen aufzubauen, ist übrigens auch das Führen eines Erfolgs-Tagebuchs.

Die Erfolgs-Tagebuch-Technik ist einfach und schnell umzusetzen. Sie lenken damit sukzessive Ihr Gehirn auf das Positive, machen Sie Ihre Erfolg regelmässig bewusst (denn diese vergessen wir leider viel zu oft, weil sie vom Negativen oder den Problemen des Tages verdrängt werden).  Die Technik funktioniert über gut ausgewählte, “denkwürdige” Leitfragen, die den Fokus lenken und das Kopfkino anregen. Sie brauchen praktisch nichts außer den Leitfragen und ein Blatt Papier (oder eine Kladde).

Wer sich für meinen kostenlosen Newsletter anmeldet, erhält als Willkommensbonus die “20 denkwürdige Leitfragen für Ihr Erfolgstagebuch“. Inkl. Anwendungstipp.s

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# Tipp 5: Machen Sie unbedingt den „Ziel-Öko-Check“

Machen Sie unbedingt auch den „Öko-Check“ für Ihre Ziele.

Dazu 2 Leitfragen.

Leitfrage 1

Sind dies wirklich MEINE Ziele, die ich da aufgeschrieben habe? Oder sind das Erwartungen anderer an mich, die ich da gerade verfolge. Ist es wirklich das, was ICH will?

Leitfrage 2

Welchen „Preis“ zahle ich für das Erreichen der Ziele (z.B. Verzicht im Privatleben, Stress, familiäre Aspekte) und bin ich bereit, diesen Preis zu „zahlen“? Wenn nein, dann ist es das falsche Ziel.

Wenn Ihr Ziel den „Öko-Check“ erfolgreich durchlaufen hat, dann schreiben Sie Ihre Ziele so auf, dass sie Sie motivieren.

Wenn möglich, visualisieren Sie die Zielerreichung. Welches Bild steht für Sie für das erreichte Ziel?

Und lesen Sie Ihre Ziele regelmäßig. „Pappen“ Sie sie an eine markante Stelle, wo Sie sie auch unbewusst immer wieder wahrnehmen, z.B. als Bildschirmschoner.

Mit der Zeit gehen Ihnen (und vor allem Ihrem Gehirn) Ihre Ziele in Fleisch und Blut über. Und dies steuert Ihr Verhalten positiv.

# Tipp 6: Lernen Sie kluges Selbstmarketing – denn für Ihren Erfolg im Beruf sind Sie Unternehmer in eigener Sache

Selbstmarketing – dieser Wichtigtuer-Kram? Diese Dampfplauderer und Schaumschläger? Nein, so definitiv nicht.

Ja, Sie haben Recht. So definitiv nicht. Sondern?

Machen Sie sich vor allem eines bewusst:

In Bezug auf das Erreichen Ihrer Ziele sind Sie ein Unternehmer in eigener Sache.

Sie sind Zielerreichungsunternehmer in Ihrem Unternehmen. Denn in den seltensten Fällen wird jemand Ihnen automatisch und von alleine bei der Zielerreichung helfen. Wenn Sie auf einen solchen roten Teppich warten, dann viel Spaß.

Sie sollten, nein, Sie MÜSSEN, schon selbst aktiv werden. Und ja, das kann auch einmal unbequem sein. Aber von nichts, kommt nichts. Und nochmals ja, Fleiß und Fachlichkeit gehören dazu, sind aber nur die Pflicht.

Selbstmarketing bedeutet in diesem Sinne, dafür Sorge zu tragen, dass Sie selbst und Ihre Leistungen sichtbarer werden, dass Sie positiv auffallen.

Denn auch Ihr phantastischster Erfolg verpufft, wenn keiner etwas davon mitbekommt. Und wenn man Sie nicht „kennt“, dann kann man Sie auch nicht befördern. Entscheidend ist nicht, wen Sie kennen und wer Sie kennt. Dazu gehört aktives, systematisches Beziehungsmanagement im Unternehmen (siehe dazu die Tipps weiter unten).

Wie Sie als Angestellter im Job mehr positiv auffallen und dank klugem Selbstmarketing an Ihrer Karriere feilen könne, das erfahren Sie Schritt für Schritt in meinem Online-Kurs.

Der Schlüssel ist, systematisch und strategisch an der eigenen Karriere zu arbeiten. Aktiv zu werden statt auf den Erfolg zu „warten“.

Erfolg im Beruf ist selten Glückssache.

# Tipp 7 bis 9: Optimieren Sie Ihr Zeitmanagement – effizienter und produktiver arbeiten und vor allem kein „Problemimage“ haben

Gutes Zeitmanagement, ergebnisorientierte Arbeitsorganisation und gutes Selbstmanagement sind aus meiner Sicht „Qualitstätsersatzindikatoren“ (oder vielleicht sollte man eher von QualitätsZUSATZindikatoren sprechen).

Und sind damit ein weiteres Mosaiksteinchen mit Karrierepotential.

# Tipp 7: Weg mit dem “Problem”image, werden Sie kein Hindernisdenker

Stellen Sie sich ganz einfach folgende Situation vor:

Ein Chef steht vor der Frage, welchen Mitarbeiter er befördert.

Zur Auswahl stehen zwei Kandidaten. Nehmen wir an, beide sind fachlich qualitativ komplett gleichwertig. Nehmen wir sogar weiter an, dass beide auch in den Sozialkompetenzen, wie Kommunikation, Wertschätzung o.Ä. gleich sind.

Und jetzt kommt der Unterschied:

Mitarbeiter A liefert immer „in time“. Seine Ausarbeitungen sind strukturiert, verständlich und auf den Punkt. Man hat den Eindruck, dass er alles im Griff hat inkl. seiner Arbeitsorganisation.

Mitarbeiter B vergisst schon mal gerne etwas, gilt als leicht chaotisch. Oder schustert es auf den letzten Drücker zusammen. Dies merkt man dann auch, obwohl es – wie gesagt – fachlich durchaus hochwertig ist. Der Chef musste schon das ein oder andere Mal „rettend“ eingreifen.

Welchem der beiden Mitarbeiter würden Sie den Vorzug geben?

Natürlich ist das hier sehr pauschal. Doch die meisten, denen ich diese Frage stelle, würden Mitarbeiter A wählen.

Und dabei kommen immer die gleichen Begründungen:

  • „Hier weiß ich, was ich bekomme.“
  • „Er kostet mich keine zusätzliche Energie“ oder
  • „Nach außen wirkt er dadurch kompetenter und souveräner.“

Mitarbeiter B hat ein „Problemimage“. Und das Gemeine ist: möglicherweise weiß er das noch nicht einmal. Sein Image ist in dieser Hinsicht ein Karriereverhinderer.

Übrigens, auch das Image „Hindernisdenker“ ist kein Karrierebooster.

Denn gesucht werden Chancendenker. Menschen, die in Lösungen denken und nicht immer direkt überall nur Probleme sehen (und diese dann auch noch auswalzen).

# Tipp 8: Zwei Schlussfolgerungen hieraus für mehr Erfolg im Beruf

Daraus ergeben sich 2 Schlussfolgerungen:

  • Kennen Sie Ihr Image im Unternehmen?
    • Wenn nein, dann finden Sie es unbedingt heraus.
    • Was verbindet man mit Ihrem Namen?
    • Welche positiven oder negativen Eigenschaften?
    • Und dann fragen Sie sich, ob diese für die Erreichung Ihrer Ziele förderlich sind.
  • Verbessern Sie Ihre Wirkung, indem Sie Ihr Zeitmanagement optimieren – achten Sie auf den Qualitätszusatzindikator „Zeitmanagement und Arbeitsorganisation“.
    • Auch hier ist es häufig so, dass Angestellte dies massiv unterschätzen.
    • Menschen mit gutem Zeitmanagenent werden oft als kompetenter, lösungsorientierter, strukturierter angesehen. Dies sind häufig karriereförderliche “Markierungen”.
    • So oft höre ich in meinen Seminaren, dass sich die Teilnehmer vorher nicht wirklich bewusst mit der Optimierung ihres Zeitmanagements beschäftigt haben. Ihre Zeitfresser nicht genau analysieren, ihre Zeitnutzung nicht detailliert reflektieren. Einfach Zeitverbraucher sind statt ZeitMANAGER zu sein.
    • Wie sieht es bei Ihnen aus? Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

Wichtig ist in diesem Zusammenhang sich auch sehr deutlich klar zu machen, dass erfolgreiches Zeitmanagement vor allem das Management des eigenen Verhaltens in der Zeit ist.

Verkürzt gesprochen: identifizieren Sie Ihre schlechten Gewohnheiten, stellen Sie diese ab! Etwa durch Nutzung einer Not-to-do-Liste. Und ersetzen Sie sie durch gute Gewohnheiten im Sinne des Zeitmanagements.

Weitere Tipps zum Zeitmanagement finden Sie z.B. in den Artikeln, die ich bei Tipp #9 aufgeführt habe.

# Tipp 9: Achten Sie auf Zeitverschleiss durch (übertriebenen) Perfektionismus

Übertriebener Perfektionismus steht hoher Produktivität im Wege und ist Zeitverschleiss. Stundenlang an PowerPoints zu schrauben oder ewig nach der perfekten Formulierung zu suchen, bringt meist wenig zusätzlichen Wertbeitrag. Und nervt womöglich andere.

Deshalb haben Sie Mut. Testen Sie aus, wie weit Sie gehen müssen und wo Sie Fünfe gerade sein lassen können. Wer seine Zeit wirklich managed, wer produktiv ist, der KENNT die Antwort.

Allein schon diese Beispiele zeigen, dass gutes Zeitmanagement daher ein weiterer wichtiger Faktor für mehr Erfolg im Beruf ist. Hier lohnt es sich definitiv, sich aktiv und systematisch damit zu beschäftigen.  

Mehr Tipps zum Thema „Zeitmanagement“ finden Sie in meinen Artikeln:

Online Kurs Zeitmanagement SelbstorganisationUnd in meinem Online-Kurs „Spürbar produktiver werden“ lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen können. Wie Sie sich selbst managen, um Zeit zu gewinnen und mehr Zeit zu haben. Über 60 kurze Lern-Videos. Wir setzen genau da an, wo das „Übel“ meistens liegt: dem Zeit-Mindset, den Gewohnheiten. Finden Sie Ihre Zeitfresser. Trainieren Sie Ihr Zeitgefühl. Managen Sie sich selbst besser. Außerdem gibt es jede Menge Praxistipps für besseres Zeitmanagement, richtiges Priorisieren + Planen. Und vor allem auch konkrete Tipps, um nachhaltig und konsequent umzusetzen und „dran zu bleiben.“ Schauen Sie sich hier direkt das Vorschauvideo und einige Lektionen an

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Tipp #10  Achten Sie auf sich selbst – Selbstliebe leben

Psychische oder körperliche Probleme sind die Karriere nicht wert. Zeigen Sie sich selbst gegenüber Wertschätzung. Ihre Selbstliebe stellt die Weichen für Ihre Gesundheit.

Ihr Grad an Selbstwertschätzung und Achtsamkeit für sich selbst entscheiden darüber, ob Sie langfristig Erfolg im Beruf haben.

Denn leider neigen wir nur allzu oft dazu, bei uns selbst zu „kürzen“ – das eine Mal keine Mittagspause, ist doch nicht so schlimm. Ein paar Stunden Schlaf weniger, das bringt einen doch nicht um. Das stimmt. Aber nur solange es nicht zur (schlechten) Gewohnheit wird.

Deshalb achten Sie mehr auf sich selbst – auch dies gehört zur einer Strategie für mehr Erfolg im Beruf:

  • Achten Sie auf ausreichend Pausen und eine ausgewogenen work-life-balance
  • Sorgen Sie für Erholung außerhalb der Arbeitszeit
  • Achten Sie auf gesunde Ernährung, Bewegung
  •  …

Und denken Sie vor allem an zwei Dinge:

Erstens:

Sie haben immer eine Wahl!

D.h. Sie „müssen“ nichts. Und das nimmt massiv Druck heraus. Wir denken nur, dass wir „müssten“. Weil wir nicht bereit sind, denn Preis für die Alternative zu „zahlen“. Doch das ist IHRE Entscheidung!

Und zweitens:

Es gibt nichts, was objektiv schlecht ist oder was objektiv Stress auslöst. Es ist immer unsere Bewertung, die es dazu macht.

Ob z.B. die Berge an neuen Aufgaben Stress bei Ihnen auslösen, ist eine Frage Ihrer Bewertung und Ihrer Einschätzung der Schaffbarkeit. Stressmanagement setzt dann entweder dort an,

  • die Dinge anders (positiver) zu bewerten (z.B.  indem man sich fragt: “Ist es wirklich so (schlimm), wie ich es gerade sehe? Sind die Konsequenten wirklich so schlimm, wie ich Sie befürchte, wenn ich nicht alles sofort erledige? Wo habe ich Ähnliches schon einmal erfolgreich bewältigt und was habe ich dafür gemacht?)
  • oder zu versuchen, den Stressor abzubauen (z.B. durch ein Gespräch mit Kollegen oder Vorgesetzten, in dem gemeinsam nach Lösungen gesucht wird).

Gut mit Stress umgehen zu können, ist dann ebenfalls ein Karrierefaktor.

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# Tipp 11 und 12 – Machen Sie regelmäßig „Fehler“-Debriefing und Chancen-Debriefing

Wer Fehler als etwas ausschließlich Negatives sieht, dem wird oftmals der Mut fehlen, etwas Neues zu wagen oder eine sich bietende Gelegenheit zu ergreifen. Vor lauter Angst zu scheitern.

Wenn etwas nicht funktioniert, ist dies aber kein Zeichen dafür, dass man etwas nicht kann, sondern dass man noch nicht den richtigen Weg gefunden hat, wie es gehen kann.

Fehler sind zum Lernen da. Wer sich von Fehlern ständig entmutigen lässt, wird sich nicht weiterentwickeln. Erfolgreiche Menschen hingegen wissen, dass der Weg zum Erfolg auch mit Rückschlägen gepflastert ist.

Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie sich von Fehler entmutigen lassen oder denken „wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende.“

Lernen Sie Geduld zu entwickeln und Ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Und übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Fehler. Oder würden Sie jemanden z.B. befördern wollen, der keine Verantwortung übernimmt. Oder der immer nur die Schuld bei anderen sucht.

 

# Tipp 11: Nutzen Sie Fehler-Debriefings, um sich weiterzuentwickeln

Der entscheidende Schritt ist wieder einer, den sehr viele gerade nicht machen. Nämlich den Fehler zu reflektieren – das Fehler-Debriefing. Der Erfolgshebel liegt in zwei Punkten: zum einen es überhaupt zu machen. Und zum anderen es regelmäßig zu machen.

  • Was GENAU ist nicht so gelaufen, wie ich es gewünscht oder erwartet habe?
  • Worin liegen GENAU die Ursachen?
    • Waren es exogene Faktoren? Wenn ja, was ist zu tun, damit das nicht wieder passiert?
    • Waren das endogene Faktoren, also Faktoren, die in mir selbst liegen? Wenn ja, was kann ich beim nächsten Mal besser machen?

# Tipp 12: Nutzen Sie “Verpasste Chancen”-Debriefings, um zukünftig sichtbarer zu sein

Im weiteren Sinne und mit Fokus auf „Erfolg im Beruf“ geht es auch um “Verpasste Chancen”-Debriefing.

Dazu ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Aufgabe, die Sie gerne übernommen hätten, nicht bekommen haben (weil etwa Ihr Chef Sie an jemand anderen vergeben hat). Und ja, das aktive Suchen nach Chancen und Gelegenheiten, sich mit seinen Stärken ins Spiel zu bringen (anstatt zu warten bis man vielleicht gefragt wird), ist ebenfalls ein Mosaikstein für mehr Erfolg im Beruf.

Dann bedeutet das Debriefing zunächst sich selbst zu fragen, woran es gelegen hat. Und auch sich Feedback vom Chef zu holen, woran es lag.

Einfachste Form: „Ich habe gehört/gesehen, dass Sie Aufgabe xy an Z vergeben haben. Da ich diese Aufgabe auch sehr gerne übernommen hätte, frage ich mich, was ich beim nächsten Mal anders oder besser machen kann, um …?“

Beide Arten von Debriefing sind aus meiner Sicht ebenfalls Teil eines konstruktiv-positiven Selbstmarketings als Angestellter.

#Tipp 13 bis 17 : Betreiben Sie aktiv internes BeziehungsMANAGEMENT

Ausführlich mit dem Thema „Beziehungsmanagement“ für mehr Erfolg im Beruf beschäftigen wir uns im Online Kurs “Im Job positiv auffallen + Karriere managen als Angestellter“.  Denn positives Selbstmarketing bedeutet nicht nur zu lernen, über die eigenen Leistungen zu reden, ohne anzubiedern (denn dies assoziieren viele nur mit Selbstmarketing). Sondern es geht weit darüber hinaus. Es geht um zielorientiertes Arbeiten an der eigenen Karriere und an mehr Selbstentfaltung im Job.

Hier an dieser Stelle dazu fünf wichtige Aspekte (und damit die Tipps 13 bis 18 für mehr Erfolg im Beruf):

# Tipp 13: Lernen Sie die Erwartungen Ihres Chefs kennen

Denn Ihr Chef ist derjenige, der über Ihren weiteren Karriereweg maßgeblich (mit)entscheiden wird. Ob Sie das wollen oder nicht.

Karriere gestalten für berufliches Weiterkommen bedeutet insoweit unbedingt, die Erwartungen des Chefs zu managen.

  • Was findet er gut?
  • Was weniger?
  • Was kann ich tun, um die Erwartungen bestmöglich zu erfüllen.

Ich stelle immer wieder fest, dass viel zu wenig über die gegenseitigen Erwartungen gesprochen wird.

Und dass Angestellte viel zu oft glauben, dass sie die Erwartungen des Chefs kennen. Weil Sei davon ausgehen, dass sie Ihrer Zielvereinbarung stehen.

Ja, ein Teil der Erwartungen wird sicherlich darin stehen. Oft hat der Chef aber noch andere oder weitergehende Erwartungen. Oder er legt auf ganz andere Aspekte besonderes Augenmerk, als es die Mitarbeiter annehmen.

Und bei einer solchen Diskrepanz kann ich nicht „positiv markiert“ werden. Und wer nicht positiv markiert ist kommt in der Regel nicht weiter oder erreicht seine Ziele nicht.

# Tipp 14: Achtung: Selbstsabotagefalle – bleiben Sie Ihren Werten treu

Achten Sie dabei darauf, dass Sie sich selbst nicht verlieren.

Es anderen – vielleicht sogar gegen die eigenen Werte und Vorstellungen – auf Biegen und Brechen Recht machen zu wollen, ist auf Dauer nicht gesund. Wer sich immer und ausschließlich nur an anderen orientiert, vergisst eine der wichtigsten Personen in seinem Leben. Nämlich sich selbst.

Hier sind wir dann wieder bei der Frage des Preises, denn ich für Karriere und Erfolg im Beruf zu zahlen bereit bin (siehe oben). Vergessen Sie niemals: es ist Ihre Entscheidung.

Deswegen ist es auch völlig ok, gegenteilige Auffassungen zu vertreten (nicht zu verwechseln mit „bockig“ oder „zickig“ sein.).

So finden Sie Ihre Werte – ein ganz einfacher Tipp: Beantworten Sie sich die Fragen:

  • “Dafür möchte ich stehen ….”
  • “Das sind meine (festen) Überzeugungen …” oder
  • “Wenn ich gegen …. handeln würde, dann würde ich mich nicht wohlfühlen”.

# Tipp 15: Denken und handeln Sie als “Dienstleister”- für Ihren Chef und lernen Sie über Ihre Leistungen + Erfolge zu reden

Machen Sie sich “unentbehrlich”

Als Unternehmer in eigener (Karriere)sache haben Sie gute Karten, wenn Sie sich quasi „unentbehrlich“ machen.

Beispiele:

  • Wenn Sie bei einer auch unliebsamen Aufgabe aktiv Ihre Unterstützung anbieten anstatt sich zu ducken und zu hoffen, dass der Kelch an Ihnen vorübergeht.
  • Wenn Sie auch einmal eine Aufgabe übernehmen, die nicht unmittelbar in Ihren Aufgabenbereich fällt

Die Bedürfnisse des Chefs oder der Kollegen zu erkennen und dann aktiv daran mitzuwirken, dass diese Bedürfnisse besser befriedigt werden, auch dies gehört zum internen Beziehungsmanagement für mehr Erfolg im Beruf (siehe unten die Tipps zum Thema Wertschätzung + Toleranz).

Und ist im übrigen auch logischer Teil der Pflege Ihrer internen Kunden. Vergessen Sie nie: einer Ihre wichtigsten internen Kunden ist Ihr Chef. Handeln Sie kundenorirentiert. Betreiben Sie Kunden”pflege”. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Chef Ihr “bester” Kunde wird. Versuchen Sie, ihn jeden Tag aufs Neue als Kunden zu gewinnen und ihn zu begeistern.

Es geht für Sie darum, als Unternehmer in eigener Sache ein gefragter Dienstleister zu sein. Und sich in diesem Sinne wertschätzend zu verhalten. Natürlich ohne sich dabei nur ausnutzen zu lassen.

Einfachste Frage: Was braucht mein Chef (mein Kollege) gerade, das ich ihm anbieten kann?

Lernen Sie über Ihre Leistungen + Erfolge zu reden, ohne anzugeben

Dazu gehört dann natürlich auch, dass Ihr Chef mitbekommt und erfährt, was Sie können und leisten.

Da andere diese Aufgabe nun einmal leider höchst selten übernehmen, heisst es für sie : mehr Mut und auf nach vorne!

Trauen Sie sich zu über Ihre Leistungen + Erfolge zu reden! Viele haben hier Hemmungen, weil Sie nicht als Wichtigtuer oder Angeber dastehen wollen. Weil Sie nicht den richtigen Aufhänger oder die passende Gelegenheit finden.

Doch das sind Hemmungen an der falschen Stelle. Denn halten Sie sich immer eines vor Augen:

Wer nur im Verborgenen blüht, kann nicht positiv auffallen.

Und wie geht das jetzt mit dem Sprechen über die eigenen Leistungen + Erfolge?

Im 4-Tages-Mini-Kurs “Tue Gutes darüber – als Angestellter über die eigenen Leistungen + Erfolge reden” zeige ich Ihnen dazu eine Menge Tipps. Inkl. Formulierungsbeispielen.  Einfach für den kostenlosen Newsletter anmelden und den Mini-Kurs als Willkommensbonus bekommen.

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Willkommensbonus:  4-teiliger Mini-E-Mail/Video-Kurs “Tue Gutes und rede darüber – als Angestellter über die eigenen Leistungen + Erfolge reden, ohne anzugeben” . Mit Tipps und vielen Beispielen.

# Tipp 16: Checken Sie systematisch: Wer ist karriererelevant und sollte Sie (noch) kennen?

In der komplexer werdenden Arbeitswelt ist der direkte Vorgesetzte oft nicht mehr der Einzige, der bei der Karrieregestaltung seiner Mitarbeiter ein entscheidendes Wort mitzureden hat.

Aktives Beziehungsmanagement für mehr Erfolg im Beruf umfasst auch diesen Aspekt. Nämlich sich zu fragen, wer (alles) noch „relevante“ Personen für die Zielerreichung sind. Und dann systematisch die Beziehungen zu diesen Personen aufzubauen und zu pflegen.

Praktische Tipps und Arbeitsblätter dazu, wie man sein arbeitsbezogenes Netz analysiert und karriereorientiert managen kann, gibt es – wie schon angesprochen  – im Online Kurs Selbstmarketing. Ein komplettes Modul mit mehreren Lektionen beschäftigt sich nur damit. Weil es echt wichtig ist.

# Tipp 17: Pflegen Sie Ihr internes Netzwerk + suchen Sie sich einen Mentor – betreiben Sie aktives internes Beziehungsmanagement

Wenn Image und Bekanntheit im Unternehmen wichtige Karrierefaktoren sind, dann umfasst das aktive Beziehungsmanagement auch, insgesamt Ihren Bekanntheitsgrad im Unternehmen zu steigern.

Einsiedlertum in Einzelbüro, weiträumiges Umgehen der Kaffeeküchenhölle, stille Mittagessen mit der Lieblinksmusik und schalldichten Kopfhörern am Schreibtisch, hartnäckige Verweigerung der Teilnahme an Teammeetings oder 5-Minuten-Socialising auf der Betriebsfeier (nach dem Motto: „Ich war doch da“) bringen einen da logischerweise nicht weiter. 

Lernen Sie Leute aus möglichst unterschiedlichen Bereichen kennen. Zeigen Sie Interesse an anderen und an dem, was diese tun. Seien Sie neugierig auf andere. Und geben Sie so auch anderen die Gelegenheit sich, Ihre Arbeit und Ihre Erfolge kennenzulernen.

Einfache Frage: Wo sollte/könnte/müsste ich mehr soziale Kontakte innerhalb meiner Firma pflegen?

Und vor allem: pflegen Sie die Kontakte. Und zwar dann, wenn Sie sie nicht brauchen. Wenn Sie erst damit anfangen Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, wenn Sie sich brauchen, ist es meist zu spät. Denn zu guten Beziehungen gehört auch Vertrauen. Und das kann man nicht einfach so anknipsen.

Zum Beziehungsmanagement gehört für mich auch, sich einen internen Mentor zu suchen.

Warum ist das sinnvoll?

Flapsig gesprochen: Vitamin B hat noch niemandem geschadet!

Ein Mentor ist jemand, der Ihnen wohlgesonnen ist und der daher eine Bereitschaft hat, Sie zu fördern. Und das ist nicht zwangsläufig immer der direkte Chef.

Der Mentor ist jemand, der die Gepflogenheiten in Ihrer Firma kennt und der Ihnen immer wieder einen Blick von außen zurückspiegeln kann. Das hilft extrem bei Ihrem Selbstmarketing.

# Tipp 18 bis 21: Lernen Sie Toleranz + Wertschätzung

Was ist jetzt damit gemeint?

Ich fasse den Begriff sehr weit und verstehe darunter alles, was dazu führt, dass Sie sich nicht über andere stellen oder andere als weniger „wert“ betrachten.

Würden Sie nie tun? Ich bin doch total tolerant und wertschätzend.

Ja, auch das denken viele. Doch entscheidend ist nicht, was Sie denken.

Sondern, was und wie es bei den anderen ankommt. Nochmal: wie Sie bei anderen (und im Zweifel bei Ihren Chefs) markiert sind, entscheidet zu großen Teilen darüber, ob Sie beruflich weiterkommen oder nicht. Mitarbeiterbefragungen zeigen (leider) mit schöner Regelmäßigkeit, dass Menschen ihre Kompetenz in Sachen Wertschätzung und Anerkennung leider maßlos überschätzen (und es selbst meist gar nicht gemerkt haben).

Sie können also davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass auch Ihre Einschätzung “Ich bin doch total tolerant und wertschätzend” von anderen – vorsichtig gesprochen – nicht blind unterschrieben würde. Egal, ob Sie Chef sind oder “normaler” Mitarbeiter. 

Dazu folgen nun die Tipps 18 bis 21 für mehr Erfolg im Beruf.

Auch beim Thema “Toleranz + Wertschätzung” kann Ihnen zum Beispiel das Führen eines Erfolgs-Tagebuchs wertvolle Dienste leisten. Wenn darin etwa Fragen enthalten sind, die sich auch auf Ihre “Erfolge ” in den Beziehungen zu anderen beziehen (wie etwa in den “20 Leitfragen für Ihr Erfolgstagebuch” – meinem Willkommens-Bonus für Newsletter-Abonnenten). Auf diese Weise “lernt” Ihr Gehirn, dass Ihnen das wichtig ist. Ihr Fokus verändert sich. Sie werden Dinge anders wahrnehmen. Und folgend hieraus auch wertschätzender verhalten.

Tipps für Ihr Erfolgs-Tagebuch?
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Als Willkommensbonus erhalten Sie die “20 denkwürdigen Leitfragen für Ihr Erfolgs-Tagebuch – inkl. Anwendungstipps” als pdf. Ein hilfreicher Weg, um Selbstvertrauen + Selbstbewusstsein zu steigern. Und für mehr Selbstwertschätzung.

“Wertschätzung + Performance” umfasst z.B. Zeitmanagement, Selbstmanagement, Führung, Selbstmarketing, Rhetorik

# Tipp 18: Vermeiden Sie ständige Besserwisserei und Überheblichkeit

Und Achtung: wenn Sie jetzt gerade denken: das ist keine Besserwisserei, was ich da mache. Ich weiß es nun einmal tatsächlich meistens besser als die (doofen/unfähigen) anderen.

Genau das ist die Gefahr.

Es nur IHRE Sicht der Dinge.

Toleranz und Wertschätzung beginnen dort, wo Sie akzeptieren, dass andere auch andere Meinungen oder Standpunkte haben. Die in deren Welt genauso richtig sind, wie Ihr Standpunkt in Ihrer. Hier beginnt Wertschätzung. Das Verstehen des anderen bedeutet ja nicht automatisch auch einverstanden zu sein.

Glauben Sie mir: auch Sie sind nicht der einzige mit Durchblick in einer Welt voller Blindgänger. Kopf schütteln, Augen rollen, abwertende Handbewegungen, sticheln – all dies gehört nicht in das Karriere-Repertoire. Zumindest nicht permanent.

Denken Sie daran: auch das, was Sie möglicherweise als gutgemeinte Unterstützung für den anderen ansehen („Ich will ja nur helfen“, „Ich bin damit doch total wertschätzend“), wird von diesem als böswillige Einmischung oder gar Bevormundung wahrgenommen.

Und wie fühlt der andere sich dann? Klein.

Wie wird er Sie markieren? Eher negativ.

Ist dies für die Karriere hilfreich? Meist nicht.

Gewöhnen Sie sich an, Ihre Sinne dafür zu schärfen, wie Ihr Verhalten auf andere wirkt. Öffnen Sie sich für die Meinungen und Standpunkte anderer. Und wenn Sie wirklich die besseren Argumente haben, dann los. Überzeugen Sie die anderen davon! Ohne Besserwisserei oder Überheblichkeit.

# Tipp 19: Leben Sie Offenheit für Neues – statt Widerstand gegen Veränderungen und dicht machen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen. Angst vor Neuem. Dies ist auch irgendwo verständlich.

Denn dann müssen sie Liebgewonnenes aufgeben. Ja, vielleicht sehen sie sogar einen mühsam erarbeiteten Status gefährdet. Und deswegen ist ihre Reaktion Widerstand. Sie versuchen, mit allen Mitteln den Jetzt-Zustand zu konservieren.

Natürlich ist nicht jede Veränderung automatisch gut oder besser als das Ist. Eine gesunde Skepsis oder nennen wir es Vorteils-/Nachteils-Abwägung gehört sicher dazu.

Sehr viele neigen aber dazu, bei Neuem oder Veränderungen sofort dicht zu machen. Das Neue schlecht zu machen. Nur Argumente dagegen zu suchen und zu finden.

Und dies ist aus meiner Sicht ein Karrierekiller.

Man wird zum Meckerzwerg, der in der Wahrnehmung der anderen neuen Ideen gegenüber überhaupt nicht aufgeschlossen ist.

Und jetzt stellen Sie sich diese einfache Frage:

Würden Sie jemanden, der nur in eingefahrenen Strukturen denkt, der mit allen Mitteln den status quo konserviert, zutrauen, das Unternehmen oder den Bereich, in dem er arbeitet nach vorne zu bringen? Sehen Sie.

# Tipp 20: Managen Sie die eigenen Gefühle – positiv wie negativ

„Lassen Sie Ihren Gefühlen freien Lauf“ – so hört man immer wieder. Doch in Bezug auf mehr Erfolg im Beruf ist dies nicht immer die beste Option.

Positive Emotionen, wie Freude etwa über einen gelungenen Projektabschluss, einen neu gewonnenen Kunden oder eine besonders gelungene Aktion eines Kollegen, kann man natürlich auch zeigen. Allerdings sollte es zu Ihnen passen.

Wenn Sie eher der introvertierte Typ sind, dann kommt es – bildlich gesprochen – eher weniger gut an, wenn Sie wie Rumpelstilzchen manisch um den Schreibtisch hüpfen. Sie verstehen, was gemeint ist.

Bei negativen Emotionen ist es m.E. diffiziler.

Wenn Sie mit dem falschen Fuß aufgestanden sind, dann lassen Sie Ihre Kollegen oder den Chef bitte nicht daran teilhaben. Wenn Sie ständig genervt sind, kommt dies ebenfalls nicht gut.

Betreiben Sie Emotionsmanagement. Kochen Sie nicht gleich hoch.

Denn Ihr Wutanfall heute beeinflusst die Erwartungen der anderen in der Zukunft an Sie negativ.

Lernen Sie, sich negativen Emotionen nicht einfach nur hinzugeben. Sondern Sie wenigstens nach außen in den Griff zu bekommen.

Dies sollte natürlich nicht so weit gehen, dass Sie alles in sich rein fressen und nicht mehr sagen, wen Ihnen etwas nicht passt.

Und – um den Kreis wieder zu den positiven Emotionen zu schließen – noch ein abschließendes,  kurzes Zitat dazu (ich weiß leider nicht mehr von wem es stammt):

Sagen Sie Ihrem Gesicht, dass Sie gute Laune haben“.

Das sagt, finde ich, alles.

# Tipp 21: Nehmen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle anderer wahr = emotionale Intelligenz trainieren

Der „wandelnde Eisberg“ ist meist kein förderliches Image für mehr Erfolg im Job. „Der geht über Leichen“ oder „Menschen sind dem doch völlig egal“ sicher auch nicht.

Erfolg im Beruf hängt stark davon ab, inwieweit es Ihnen gelingt, andere Menschen für sich zu gewinnen.

Und dies geht besonders intensiv, wenn andere das Gefühl haben, dass Sie sich für sie interessieren und vor allem auch ihre Wünsche, Bedürfnisse und Befindlichkeiten wahrnehmen. Dass dieses Interesse ehrlich und nicht vorgetäuscht, weil karriereförderlich, sein sollte, versteht sich von selbst.

Besonderes Interesse zeigen Sie dadurch, dass Sie ein guter Zuhörer sind. Und dass Sie bewusster darauf achten, was nicht gesagt wurde. Also zwischen den Zeilen zu lesen.

Lösen Sie sich von dem Gedanken, dass Emotionen in der Berufswelt nichts zu suchen haben. Der Wandel dazu ist in vollem Gange.

Aus meiner Sicht wird die emotionale Intelligenz massiv an Bedeutung gewinnen. Gerade auch für Führungskräfte. Wie hat der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther doch so schön gesagt: „Der neue Chef ist ein Liebender“.

Menschen möchten „gesehen“ werden. Sie möchten als Mensch wahrgenommen werden.

Und wie mache ich das jetzt?

6 einfach umzusetzende Tipps für Führungskräfte finden Sie dazu beispielsweise in meinem Artikel: „Mitarbeiterführung – So zeigen Sie als Führungskraft, dass Ihnen der Mitarbeiter wichtig ist“. Die Gedanken hier gelten nicht nur für Führungskräfte, sondern können überhaupt auch für die Verbesserung der Beziehungen zu Kollegen genutzt werden.

Wenn Sie zwar fachlich ein Diamant sind, aber Ihre Sozialkompetenz auf der untersten Ebene der Tiefgarage liegt, haben Sie es mit hoher Wahrscheinlichkeit schwieriger, um im Beruf weiterzukommen.

Warum?

Weil Ihr Gesamtpaket einfach nicht stark genug ist. Selbst wenn Ihr „Business Case“ passt, hat Ihr „Personal Case“ starke Defizite.

Reflektieren Sie einmal selbst:

Auf einer Skala von 1 (= überhaupt nicht) bis 10 (= phantastisch): wie würden Sie Ihren „Personal Case“ einschätzen? Wie gut sind Sie wirklich in Sozialkompetenz bzw. emotionaler Intelligenz?

Für mich gehört zur emotionalen Intelligenz und zur Wertschätzung auch, nicht über andere zu lästern, falsche Gerüchte in die Welt zu setzen.

Und an seinen rhetorischen Fähigkeiten permanent zu arbeiten. Lesen Sie mehr dazu hier: Selbstbewusst kommunizieren? – 7 Rhetorik-Fallen die Ihre Wirkung killen und Tipps was Sie für mehr Souveränität tun können

Fazit – Und wie kann es weitergehen?

So, das war eine Sammlung von 21 Tipps für mehr Erfolg im Beruf als Angestellter. Ich hoffe, Sie haben in den Tipps den ein oder anderen Gedanken für sich gefunden. Dies würde mich sehr freuen.

Vor allem ging es mir darum, Sie zu sensibilisieren. Sich die Faktoren nochmals (und hoffentlich nicht erstmals) bewusst zu machen.

Sie lassen sich im weiteren Sinne alle unter den Oberbegriff “Positives, kluges Selbstmarketing als Angestellter” zusammenfassen.

Denn Erfolg ist zu großen Teilen gestaltbar.  Auch wenn natürlich immer etwas Glück dazu gehört. Doch wie sagt man so schön: “Das Glück ist mit den Tüchtigen.”  Übertragen auf unser Thema also mit denen, die aktiv etwas “unternehmen”, die etwas in die Hand nehmen, anstatt nur abzuwarten.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, das Thema Erfolg im Beruf weiter zu vertiefen und sich systematisch damit zu beschäftigen, wie Sie Ihren Chef (noch mehr) beeindrucken und aktiver Ihre Karrierechancen steuern können, dann könnte meine  Online Kurs “Im Job positiv auffallen + Karriere managen für Angestellte”  perfekt für Sie passen.

Denn hier geht genau darum. Schritt für Schritt. Schauen Sie sich doch direkt einige Vorschaulektionen an.

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